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Vive la France! – Teil 1

Vergangene Woche war ich in Frankreich, wo ich wundervolle Tage verbrachte. Diese eine Woche war gefüllt mit vielen Eindrücken, welche bei mir auch die ein oder andere Sache veränderten. So half mir meine Reise dabei, zu meinem alten Lebensstil zurück zu finden, welchen ich so schmerzlichst vermisst habe (Darauf komme ich aber ein andern Mal zurück).
Und auch, wenn ich euch aus dem Land der Mode nicht die neusten “Ahaaa”s, “ooohooo”s und “DAS MUSS ICH HABEN” mitgebracht habe, muss ich doch unbedingt einen Eindruck mit euch teilen:
Während einer Stadtbesichtigung durch Amiens achtete ich weniger bis gar nicht auf die durchaus schöne Umgebung, sondern verstärkt auf die französischen Frauen und ihren Kleidungsstil. Und auch, wenn ich sehr oft meinen Kopf schüttelte, fiel mir doch eine Sache auf: Französinnen geben sich mehr Mühe beim Styling und kleiden sich weiblicher.
Ja, es ist tatsächlich so. Das, was ich schon so oft gehört habe, hat sich nun für mich bestätigt:
Jede zweite Frau trug hohe Schuhe, viele Frauen Röcke und noch mehr hatten einen erkennbar eigenen Stil.
In Deutschland vermisse ich es oft, dass Frauen, aber auch Männer, etwas aus sich machen. Schon ein kleines Detail wie ein Armband oder ein ordentlich gemachter Zopf, können das Erscheinungsbild stark verändern.
Natürlich sollte man sich so kleiden, wie man sich am wohlsten fühlt. Bei mir ist es so, dass ich mich am wohlsten fühle, wenn ich mich ein wenig schick gemacht habe. Ich glaube, dass es vielen Französinnen ebenfalls so geht, und genau das den Unterschied zu Deutschland ausmacht.

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They see me rollin’ – Part 3: What to wear

Als ich mir Anfang dieses Jahres mein erstes Paar Nikes kaufte, war ich anfangs total aufgeschmissen. Aufgeschmissen, weil ich überhaupt nicht wusste, was man zu Sportschuhen trägt. Nach einer Ewigkeit von Röcken und klassischen Outfits sollte ich nun etwas sportliches tragen? Schwierige Angelegenheit.
Eigentlich kannte ich das einfachste Prinzip ja: Jeans und T-Shirt. Aber wenn man leider kaum Hosen trägt, weiß man nicht so richtig, wie und wo und was zu was. Da mag man meinen, dass das das Einfachste der Welt sei (dachte ich ja auch), ist aber nicht so.
Für alle, die sich ebenfalls schwer damit tun, mal etwas lässiges zu tragen oder denen einfach kein Outfit einfallen mag, für die habe ich hier 2 Vorschläge. Diesmal nicht nur für Mädchen.

Was ich bei Jungs wundervoll finde: Cardigans. Jungs in Cardigans sind unglaublich attraktiv. Und Jungs in Cardigans und mit Air Max kommen auf meiner “Können wir heiraten?”-Liste gleich nach Jungs in Anzügen.
Zu dem grauen Cardigan und der einfachen schwarzen Jeans kombiniert man am besten ein Shirt mit Aufdruck. Ich finde, dass ein weißes T-Shirt mit großer Aufschrift (Bitte kein Bildprint!!) sehr gut dazu passt, da es das Weiß der Schuhe aufgreift, jedoch durch die einfache Farbgebung nicht überladen wirkt.
Als Fan von Nikes gehören Air Max natürlich dazu! Mein absoluten Lieblinge, auch wenn ich sie selbst leider nicht besitze, sind die Nike Air Max 90 OG (eigentlich noch lieber GS) mit Infrared-Highlights, und dürfen daher bei diesem Outfit auf keinen Fall fehlen!

They see me rollin' - Boys

Mädchen in bauchfreien Shirts sind für mich diesen Sommer meine Heldinnen. Zu solchen Shirts finde ich Jeans mit einem hohen Bund grandios. Hier kann man mit einem Gürtel nicht nur durch die Größe, sondern auch durch die Farbe, einen Hingucker schaffen. Zudem wird hier die Farbe der Schuhe vom Freund/Bruder/Kumpel aufgegriffen. Ein bisschen matchy-matchy kann nämlich nie schaden.
Da der Fokus jetzt auf der Körpermitte liegt, sollte es an den Füßen etwas ruhiger zugehen, damit das Outfit nicht überladen wirkt. Hierbei kann ich allen die Nike Air Force 1 empfehlen. Da ich sie selbst in mid besitze und sie so auch am schönsten finde, habe ich sie ebenfalls für dieses Outfit ausgewählt.
Optional kann man jetzt noch eine Beanie dazu kombinieren, was ich persönlich immer sehr cool finde. Zudem fühle ich mich mit einer Mütze einfach super wohl.

They see me rollin' - Girls

Illustrated People patterned shirt, €41 / Topshop high rise jeans, €55 / Spacecraft slouch beanie, €14 / Lodis, €45

Eurem entspannten Tag auf dem Longboard/Skateboard, in der Stadt, mit Freunden oder in der Schule steht jetzt outfittechnisch nichts mehr im Wege. Seid lässig, macht euch nicht zu viele Sorgen und lasst euch manches einfach egal sein, dann  geht das Leben gleich viel leichter von der Hand.

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wEw: Wetterbericht

Wir Internetmenschen erfahren ja nur durch twitter und Co. wie das Wetter gerade ist. Twitter nennt die Temperaturen und auf Instagram kann man dann fabelhaft sehen, ob draußen gerade die Welt ertrinkt oder ob man sich besser eincremen sollte.
Aber ohne die Modeblogger wüssten wir nie, wie die Temperaturen denn gefühlt sind. Der Wetterdienst sagt mir zwar, dass es 15 Grad sind, aber brauche ich nun ein Übergangsjäckchen, oder bin ich gefährlich und versuche es nur mit einem dünnen Cardigan? Fragen, an denen jeder Menschen morgens verzweifelt.

Und weil es ja noch nicht genug Menschen und Blogs gibt, die euch sagen, wie das Wetter denn nun gerade ist, opferte ich mich auf, um auch für euch Bericht erstatten zu können:
Es ist warm genug für eine mint-weiß gestreift Hotpans, eine dünne schwarze Strumpfhose, leichte Sportschuhe, eine schwarze Bluse mit Bübchenkragen und einen grauen Cardigan.
Es war übrigens sehr windig, was daran zu erkennen ist, dass ich meine Haare festhalten muss, da sie sonst möglicherweise alle wegwehen und für immer fort sein könnten.
Ratsam wäre auch roter Lippenstift. Hat zwar nichts mit dem Wetter zu tun, ist aber nie verkehrt.

Bitte holt euch keine Erkältung und hört auf eure Mutter wenn sie sagt, dass es noch zu kühl ist, um ohne Jacke das Haus zu verlassen und dass eure Röcke und Hosen einfach zu kurz für dieses wechselhafte Wetter sind!

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What Emilie wore – 4.4.

Wuschelkopf, ungeschminkt, knalliges Schimmershirt, Glitzerrock, Beutel, Schlauchschal, Mantel, Lieblingscardigan, Paillettenschuhe, Seitenzopf, Glitzerhaargummi

Cardigan: monki / Schal: Primark / Rock: Bershka / Beutel: DaWanda / Schuhe: Bershka

 

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want: Outer Limits Skirt

Im Moment habe ich keine Ahnung, wo ich mit meinem Kleidungsstil stehe, oder ob ich so etwas überhaupt besitze.
“Früher” konnte ich gut und gerne behaupten, dass ich mich eher klassisch anziehe und das auch sehr gerne mag. Ich konnte meine Kleidung oft nach einem bestimmten Prinzip auswählen, da gewisse Teile einfach meinem Stil entsprachen.
Doch jetzt weiß ich nicht wo ich stehe.
Ich sehe Dinge und weiß dann, ob sie mir gefallen oder nicht ( meistens jedenfalls. Eigentlich frage ich immer eine Person, der ich Kleidungstechnisch vertraue, bevor ich mir etwas kaufe, weil ich mich meist nicht zwischen “fickscheiße” und “perfekt!” entscheiden kann). Ich kann meine Kleidung nicht mehr so wie früher nach einem gewissen Schema auswählen und fang an viele Dinge, die ich noch vor einigen Monaten sehr gerne mochte, nicht mehr zu mögen.

Was ich aber weiß, ist dass ich auf jeden Fall einen holographic Skirt will und (ich rede es mir ein) einen brauche!
Ich sah einen solchen Rock an einer Bekannten und fragte sie prompt, wo sie ihn gekauft hat.
Als hätte ich es mir nicht denken können, weil dieser Shop IMMER gute Sachen hat, verriet sie mir, dass sie ihn bei nasytgal.com bestellte.

Ich weiß noch nicht wie ich alle meine Wünsche finanzieren soll, aber ich weiß, dass dieser Rock momentan ganz weit oben auf der “Bitte sei meins”-Liste steht.
Und gegen weitere holographic Teile in meinem Kleiderschrank hätte ich auch rein gar nichts einzuwenden!

Bilder: Screenshot nastygal.com

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Overkneeliebe

Viele haben ein “geht immer, fühle ich mich wohl drin”-Outfit. Eine gewisse Grundkombination, mit der man für sich selbst nichts falsch machen kann und die immer funktioniert.
Bei mir ist es folgende: Rock, Strumpfhose, hochgeschlossenes Oberteil (vorzugsweise mit Kragen), roter Lippenstift und Overknees. Ein bisschen das, was man als “Schulmädchen mäßig” bezeichnen könnte. Das finde ich aber gar nicht schlecht, da ich bekanntlich noch zur Schule gehe und dazu auf eine katholische.

Dadurch, dass ich immer Oberteile trage, die hochgeschlossen sind oder einen Schal trage, so dass kein Ausschnitt zu sehen ist, mag ich es, wenn die Beine im Mittelpunkt des Outfits stehen.
(Diese Ausschnittsache beruht nicht auf dem Prinzip, dass ich der Meinung bin, dass Mädchen sich in irgendeiner Weise verdecken sollten. Es steckt überhaupt kein Prinzip dahinter, ich mag es bei mir einfach nicht so gerne.)
Dafür liebe ich die langen Socken, welche oberhalb des Knies enden (Daher auch der Name “Overknee”). Nicht nur, dass sie das Bein optisch strecken, nein, sie sind auch einfach praktisch.
Ich bin ein großer Fan von schwarzen durchsichtigen Strumpfhosen, mit welchen man sich bei Minusgraden aber den Tod holt. Die Overknees darüber schützen zwar nicht so sehr, wie es eine Hose vermutlich täte, aber mit ihnen ist es alle Male wärmer als ohne und die durch Kälte bedingte Gefühllosigkeit in den Beinen verzögert sich um gute zwei Stunden.

Was ich auch interessant finde: Overknee Stiefel. Zwar besitzen wir (wir, da meine Mutter und ich uns oft vom anderen Schuhe klauen) solche, aber irgendwie reizte es mich noch nie genug, mal welche anzuziehen, beziehungsweise es zu versuchen.
Denn ich finde, dass man bei solchen Stiefeln sehr vorsichtig sein muss und es wichtig ist, dass sie gut zu einem passen. Sonst kann das Outfit schnell anders wirken, als es sollte, oder der Körper unproportioniert aussehen.

Wenn man mal durch meine #egootd Bilder schaut wird schnell klar, dass ich wirklich einen Hang zu Strümpfen habe. Ein paar von diesen Fotos habe ich euch zusammen gestellt, mehr davon findet ihr hier.

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Frühlingslust

Letzte Woche war Frühling! Und auch wenn momentan Schnee liegt wisst ihr, dass es stimmt, weil Ende vergangener Woche so ungefähr 95% der Tweets vom plötzlichen Temperatursturz und Wintereinbruch handelten.
Auch wenn ich nichts gegen Winter und Schnee habe, bekam ich letzte Woche, als ich erstmals in diesem Jahr ein Kleid ohne etwas drüber trug, große Lust auf den Frühling!
Ich möchte wieder leichte Schuhe anstatt von schwarzen Lederstiefeln und feine anstatt von dicken Strumpfhosen tragen.
Zudem bekomme ich Lust mich in die Farben des Frühlings zu hüllen und diese sind für mich eindeutig Pastelltöne!
In meinem Schrank wartet ein Kleid in mint auf mich und meine Mutter brachte mir aus Italien weiß-beige Budapester mit, welche komplett aus Leder bestehen und einfach herrlich gemütlich sind (Artikel zu diesen wunderschönen Schuhen folgt noch).
In meiner Lust auf Sonne und leichter Kleidung erstelle ich ein Board, mit Kleidungsstücken und Inspirationen, nach dem anderen.
Genauso wie dieses hier, auf welchem ich meine absoluten Favoriten sammelte:

Pastel Dreams

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Karl bei Wormland

Karl

Am Donnerstag war ich für Anna bei dem Preview Brunch der Karl Lagerfeld Kollektion S/S 2013 bei Wormland. Wormland wird die Kleidung ihres Retail-Partners Karl in 5 Stores, darunter Hamburg, führen.

Bevor ich anfange zu erzählen, wie sie aussah und was ich mochte, muss ich erst einmal folgendes erwähnen: Ich war nicht wirklich aufgeregt.
Also doch, war ich schon, aber erst als ich dort war, nicht vorher. Und das ist für mich wirklich sehr, sehr ungewöhnlich.
Vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere an meine Panik, die ich vor dem Cartier Opening hatte und dadurch in totale Outfitpanik verfiel.
Diesmal handelte es sich wie gesagt zwar nur um eine Preview, aber ich war das erste Mal alleine unterwegs.
Bei Cartier beispielsweise war Berni dabei und machte Fotos. Diesmal war ich aber komplett auf mich gestellt und wie das dann so ist, auch ein wenig unbeholfen.
Ich versuchte mich einmal im Smalltalk, aber das Mädchen war entweder zu schüchtern oder einfach tierisch gelangweilt, weswegen ich mich nach kurzer Zeit dann wieder auf die Kleidungsstücke fixierte und unaufhörlich Fotos schoss.
So magnetisierten mich besonders die kleinen Karl Figuren, welche auf nur 500 Stück limitiert sind und alle mit einer Stücknummer versehrt sind.

Allgemein ist Lagerfeld der Mittelpunkt dieser Kollektion. Auf jedem Kleidungsstück entdeckte man irgendwo eine Abbildung seines Profils. Selbst bei den schlichten Hosen  war sein Gesicht auf die Knöpfe geprägt.
Schlicht sind die Hosen insofern, dass sie einen geraden Schnitt haben. Farblich aber ist eine Hose ein besondere Hingucker, da sie durch ihre knallviolette Farbe doch sehr ins Auge sticht.
Die anderen Kleidungsstücke sind vorwiegend, wie man es von Karl ja bereits kennt, in schwarz und weiß Abstufungen gehalten.
Besonders beeindruckt hat mich eine Jacke, welche als Muster das Profil von Karl Lagerfeld trägt. Die Abbildungen seinen Profils gehen ineinander über und bilden somit ein einheitliches Muster, was ich sehr spannend finde!
Ebenfalls sehr gut gefiel mir ein graues Hemd mit schwarzen Nieten und einem abnehmbaren Kragen.
Die anderen Teile der Kollektion gefielen mir eher weniger. Ein absolutes “bitte nicht”  von mir bekam ein violettes Shirt, auf welches in schwarzer, leicht glitzernden Schrift “KARL” steht.

Später unterhielt ich mich noch kurz mit Dustin und Mauri von homme to go und machte mich dann auf den Weg zur Arbeit. Ich kann ja nicht den ganzen Tag nur Kleidung anschauen!

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Ted Baker S/S 2013

Mit Pastell, als auch mit knalligen Tönen zeigt Ted Baker in einem sehr schön gemachten Video, welches ich mir gerne immer wieder anschaue, was im Frühling und Sommer “fashionable” ist.

Erhältlich ist die Kleidung von Ted Baker zum Beispiel in ausgewählten Karstadt Kaufhäusern, sowie im Alsterhaus, im KaDeWe und im Oberpollinger, aber auch online bei Zalando.
Ich bin ganz verliebt und werde bei meinem nächsten Alsterhausbesuch die Kleidung der Marke, welche mir vorher noch nicht so vertraut war, genauer betrachten und sicher nicht widerstehen können, etwas zu kaufen.

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Meine ersten…

Ihr erinnert euch möglicherweise noch an den Artikel “mein erster…“, in welchem ich erzählte, wie aufregend und neu es für mich war, meinen ersten Chanellippenstift, beziehungweise mein erstes Chanelprodukt, zu kaufen. Mittlerweile ist diese Sammlung ein wenig gewachsen, und Chanel hat sich zu einer meiner Lieblingsmarken im Bereich Kosmetik herauskristalisiert.

Für mich war diese ganze Sache sehr spannend, weil es einen Hype um die Marke gibt. Man weiß, dass man mit dem Erwerb eines solchen Produktes zu einem nicht festgelegten Club gehört. Automatisch Teil einer Gruppe wird und auch (endlich) seine Meinung zu dem äußern kann, worüber andere reden. Denn seine Meinung über etwas zu äußern, womit man noch keine richtige Erfahrungen gemacht hat, kann oft sehr schwierig sein.

Und für mich ist es wieder so weit. In der Zwischenzeit gab es auch andere Dinge, wo ich dieses besondere Gefühl hatte. Dass man sich ungewöhnlich stark über den Kauf freut und sich einfach, auch wenn es eine hohe Summe war, sehr gut fühlt.
Ich besorgte beispielsweise etwas zum Valentinstag, wobei ich das gleiche Gefühl hatte. Diese gewisse Aufregung, weil man sich endlich etwas lang Gewünschtes geholt hat.

Aber Emilie, worum geht es denn jetzt verdammt?
Wie gesagt, es war wieder so weit. Dieses mal kaufte ich das erste mal: Nikes.
Ich weiß, für den ein oder anderen mag das etwas völlig normales sein. Manche Freunde von mir sammeln ihre Nikes geradezu und für sie ist es quasi so normal geworden, wie bei mir meine Lippenstiftliebe.
Man überlegt nicht richtig beim Kauf, sieht einfach nur, denkt sich “schön” und packt die Sache ein. Weiß den Wert vielleicht teilweise gar nicht richtig zu schätzen, was ich persönlich sehr schade finde.
Für mich war es aber was sehr besonderes.

Es ist ja unverkennbar, dass ich eigentlich eher ein Freund von Eleganz und Klasse bin und Sportschuhe passen eher nicht so richtig in diese Sparte.
Man sollte meinen, ich würde mich eher über meine ersten Louboutins oder Manolos (auf welche ich immer noch spare <3) freuen, als über schlichte Sportschuhe.
Und sie sind wirklich sehr schlicht. Nike Air Force 1 Mid ’07 in weiß.
Warum Mid? High war mir zu hoch und low zu niedrig, ganz einfach. Warum weiß? Auch wenn ich schwarz sehr gerne trage, fand ich weiß hier doch besser. (Bin nämlich auch eine große Weißliebhaberin).
Auch mein Prinzip des nicht-Hosen-tragens geht nun nicht mehr so recht auf. Jedenfalls  finde ich, dass eine Jeans zu diesen Schuhen einfach besser aussieht.
Allgemein denkt man so gar nicht “Das könnten Schuhe für Emilie sein”, wenn man sie sieht, und auch ich konnte mich gar nicht darin vorstellen, als ich sie bestellte.
Man musste mich auch gewissermaßen dazu überreden, da ich so große Zweifel hatte.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, richtig?

Die Zweifel sind jetzt weg und ich war, schon bevor ich sie das erste Mal anzog, sehr verknallt in diese Schuhe. Nach dem ersten Tragen war ich mir dann aber auch voll und ganz sicher, dass es die richtige Entscheidung war, diese Schuhe zu kaufen. Sie sind unfassbar gemütlich und ich fühle mich einfach wohl in ihnen.
Meine größte Sorge war aber: Was ziehe ich dazu an?
Diese schaffte ich jedoch auch zu beseitigen:
Ich versuchte das förmlich/schicke, was ich doch sehr gerne mag, ein wenig beizubehalten und trug deswegen ein Hemd, in die Hose gesteckt.
Wie das ganze aussah, könnt ihr hier sehen:

Mütze: BommelMe / Jacke: no name / Schal: topman / Hemd: Primark / Jeans: Primark / Schuhe: Nike

 

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Manchmal habe ich auch Projekte

Hallo Leser und Menschen dieser Welt,
weil ich genauso mediengestört und -abhängig bin wie ihr, mir die Ideen ausgehen und ich gerne Kleidung trage, komme ich jetzt (auch wenn dieser Trend seit circa 2 Jahren vorbei ist) mit meinem super coolen neuen Projekt:
(Trommelwirbel)

ICH FOTOGRAFIERE MEINE OUTFITS WUUUUUUHUUUUU

Keine Überraschung? Das machen alle Leute, die einen Modeblog führen? Das kennt ihr schon? Das habe ich doch schon öfter gemacht?
EGAL! Ich mache es trotzdem!

Ich werde ab heute, dem 6.02.2013, jeden Tag mein Outfit fotografieren und das Foto dann auf Instagram hochladen!
Kein Instagram? Kein Problem! Wann man nach rechts guckt (vielleicht musst du noch ein wenig runter scrollen), findet man dort einen Instagramfeed, welcher meine letzten Bilder anzeigt.
Sonst kann man die Bilder auch hier: http://instagram.com/emiliegold_ sehen, ohne sich anmelden zu müssen.
Folgen darf man mir aber auch gerne, wir sind ja immerhin alle ein wenig follower- und likegeil.

wenn ihr auch mitmachen wollt, dann markiert eure Bilder einfach mit dem Hashtag #egootd

Natürlich blogge ich hier ganz normal weiter und es werden trotzdem noch wEw’s kommen, welche dann aber ausführlicher als nur ein Bild sind.

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Irgendwann trug ich mal Hosen

Hi. Ich erzähle ja immer, dass ich keine Hosen trage, sondern Strumpfhosen und dann Röcke und Kleider.
Damit aber niemand irgendwann kommt und sagt “EEEEY MÄDSCHEN LÜGE EY” zeige ich euch jetzt 3 Bilder von mir, wo ich eine Hose trug:
1) 

2) 

3) 

Das waren die seltenen Male (seit ich mich entschied, nur noch Strumpfhosen und Leggings zu tragen), an denen ich eine Hose trug.
Da diese Fotos mit dem Handy oder der Webcam aufgenommen wurden, ist die Bildqualität eher schlecht. Leider erkennt man deswegen auch nicht, dass die Hose auf dem ersten Bild leicht glitzert. Tut sie aber. Ich mag Kleidungstücke die schimmern oder glitzern meistens ganz gerne.
Diese drei Hosen mag ich zwar alle sehr gerne, fühle mich aber in Strumpfhosen einfach wohler.

Ich besitze auch noch weitere Hosen, die liegen aber gut verwahrt in der untersten Schublade meiner Kleiderkommode und sehen selten das Tageslicht. Die Nacht sowieso nie.

Der Post ist kurz und ohne Spaß, damit alle verstehen, dass ich lieber meine schwarzen Strumpfhosen trage.
Wenn mir also jemand einen Rock oder ein Kleid schenke möchte, darf er sich frei fühlen, das zu tun <333

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