Category Archives: Fashion

Ain’t Laurent without Yves!

Ein Thema welches letztes Jahr für große Furore in der Modewelt sorgte, war definitiv der Nameswechsel von Yves Saint Laurent zu Saint Laurent Paris.
Hedi Slimane wollte durch die Namensänderung wieder näher an den ursprünglichen Namen des Unternehmens herankommen, welcher Saint Laurent Rive Gauche lautet.
Nicht nur, dass ich es da schon doof fand, nein, ich finde es immer noch seltsam und verstehe nicht, wozu das ganze.
Näher an den ursprünglichen Namen herankommen? Warum nimmt man ihn denn dann nicht gleich?

Auch wenn die Kosmetikartikel die Namen behielten, finde ich es doch trotzdem nicht richtig und auch nicht schön, dass “Yves” einfach so wegfällt!
Deswegen sage ich:
Ain’t Laurent without Yves!
Und anscheinend bin ich nicht die einzige die so denkt:
Im Internet kann man einen schwarzes Sweatshirt und/oder ein schwarzes T-Shirt mit genau diesem Aufdruck vorbestellen!
Wer dahinter steckt ist noch nicht so ganz klar, aber was klar ist: ich möchte so einen Pullover!
Es ist wirklich eine ganze Stange Geld, dessen bin ich mir bewusst. Aber vielleicht kennt der ein oder andere von euch das ja: ihr seht es und müsst es haben. Ihr seid quasi total verblendet und vor Liebe wirklich blind geworden.
So ist es teils auch bei mir! Und ich kann’s kaum erwarten, mir diesen schwarzen Pulli mit der kurzen, aber sehr ausdrucksstarken Aussage, zu kaufen!
Hier könnt ihr den Pullover und das Shirt bekommen: http://yves.bigcartel.com/ 

Und was sagt ihr, würdet ihr euch so ein Shirt kaufen?

Foto via http://yves.bigcartel.com/product/ain-t-laurent-sweat

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wEw – 23.01.

Erst letzte Woche kam bei mir ein Paket von Bershka an.
An dem Tag, an welchem ich die Bestellung aufgab, hatte ich ziemlich miese Laune und glich das einfach mit dem Kauf von 3 Röcken und einem Paar Schuhe aus.

Ein Teil dieser Rocksammlung ist ein enger Rock, bei welchem die Vorderseite aus Lederimitat ist.
Da ich bereits eine Lederimitatleggins und eine Lederhose besitze, fehlte mir nur noch ein Rock im Lederlook.
Jetzt hätte ich noch gerne eine Bluse mit Lederapplikation. Mal sehen ob ich eine finde, welche mir gut gefällt!

In den schwarzen Rock gesteckt, trug ich meinem schwarzen Lieblingspulli. Darüber meinen Lieblingscardigan von monki.
Da es Anfang dieser Woche fast 24h durchgehend geschneit hat, sind die Straßen nun entsprechend rutschig und ohne Schuhwerk mit gutem Profil, schafft man keine 10 Schritte. Deswegen kramte ich meine Wanderschuhe heraus, welche ich mir vor ein paar Jahren in Österreich kaufte.
Ich gebe gerne zu, dass es nicht mein Lieblingspaar ist. Aber sie erfüllten ihren Zweck und man hat einen vernünftigen Gang darin.
Die Strümpfe schauten ein bisschen heraus und gingen über meine Knöchel. Das gefiel mir wirklich gut.
Um den Hals trug ich einen schwarzen Schlauchschal von Primark, an meinen Handgelenken eine goldene Armspange von H&M und ein weiteres Armband, von welchem ich leider nicht mehr weiß, woher es ist.
Meine Schulsachen und Habseligkeiten schleppte ich in einem KAKKMADDAFAKKA Beutel umher.
Farbe brachte mein roter Mantel ins Spiel, in welchen ich genauso verliebt bin, wie am ersten Tag.

 

 

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What Emilie wore – casual Maxiskirt

Zwei Tatsachen gleich zu Anfang: Ich trage extrem selten Hosen und es ist kalt.
Ein Maxirock von Betty Barclay, welchen ich vor längerer Zeit aus dem Kleiderschrank meiner Mutter stahl, schien mir am Dienstag als perfekte Lösung. Mit seinem 50% Baumwollanteil hält er gut warm und ist zudem sehr gemütlich! Eine Sache die ich auch besonders an ihm mag ist, dass er nicht bis zu den Knöcheln geht, sondern noch im Bereich der Waden endet.
In den Rock gesteckt trug ich einen dunkelblau-rot gestreiften Pullover und darüber einen grauen Cardigan. Der schwarze Schal greift das Schwarz des Rockes wieder auf und ist schön kuschelig. Muss ja auch daran denken, dass mir warm bleibt.
An den Füßen hatte ich meine silbernen Glitzerschuhe und auch, wenn das, doch sehr lässige Outfit meinen Freunden nicht sonderlich gefiel, fühlte ich mich so wohl wie selten in letzter Zeit. Und das nicht nur, weil mir in meiner Kleidung warm war.

Spiegelfotos, weil leider niemand im Haus war um Fotos zu machen und ich leider auch nicht in Besitz eines Kabelfernauslösers bin.

Rock: Betty Barclay / Pullover: H&M / Cardigan: American Apparel / Schlauchschal: Primark

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Nicht in Berlin? Kein Problem!

Fast eine Woche ist es her: Das MUSE NET ist online!
Viele fragten mich, ob ich auch dazu gehöre: nein, ich bin kein Teil des Netzwerkes. Ich bin aber ein Teil von monochrome und das MUSE NET ist das erste Projekt der jungen Agentur.

Doch diese Woche ist es ruhig im monochrome-Büro, denn es ist Fashion Week! Und Anna und Jakob sind in Berlin live dabei.
Ich bin in Hamburg und passe auf den kleinen Elvis auf, und die, die mir auf Twitter folgen, wissen, dass ich jetzt auch liebend gerne in Berlin wäre! Jedoch muss ich trotzdem nicht darauf verzichten, quasi “dabei” zu sein.
Denn die MUSE NET-Mädels sind dort und sind fleißig am Twittern, Instagramen und Bloggen, damit wir auch ja nichts verpassen!
Wer sich auch nichts von der Fashion Week entgehen lassen will, schaut einfach mal hier vorbei:
http://fashionweek.themusenet.com/

 

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OOTD – Neonkontrastprogramm

what Emilie wore: 12.1.2013

Für die, die hier neu sind: Hi, ich bin Emilie, ich mag schwarze Kleidung.
Für die, die schon die anderen Outfit- und Kleidungsposts sahen: Ihr last diese Info so oft, dass sie sich jetzt in euer Hirn gebrannt hat und ihr sie niemals vergessen werdet.

Das Schöne an schwarz ist, dass man alles dazu kombinieren kann. Jede Farbe, die es gibt, kann man zu schwarz kombinieren (ja auch braun. Ich stehe stark hinter der braun-schwarz-Kombination).
Deswegen trug ich heute, da ich gänzlich in schwarz gehüllt war, ein wenig Neonschmuck von Bijou Brigitte und eine orangene Tasche von Michael Kors, welche ich im Moment sehr gerne habe.
Mehr gibt es nicht zu sagen. Viel Spaß mit den Bilder. Ich weiß, ihr guckt lieber Bilder, als lange Texte zu lesen.

Kette: Bijou Brigitte / Armband: Bijou Brigitte / Cape: Michalsky for Ariel / Schuhe: Eden  / Mütze: c/o bommelMe

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MUSE NET

Sicher haben die ein oder anderen von euch es schon mitbekommen: in der Bloggerwelt passiert was.
Es ist was im Umlauf. Das “MUSE NET“ ist quasi in aller Munde. Schon auf facebook wird seit längerer Zeit auf der Fanpage gepostet und bei Fragen wie “was ist das “MUSE NET”? ” und “wann geht ihr online?” bekommt man Antworten wie ” bald ;) ” und “sei gespannt”.
Und das darf man sein!
Denn wenn man auf fashionpuppe.com , i <3 Ponys, tea&twigs und auch This is Jane Wayne geht, sieht man nichts außer einem Countdown und eben das MUSE NET Logo. Alles ist sehr spannend und geheimnisvoll.
Seid gespannt! Ich bin schon sehr aufgeregt und freue mich auf das was kommen wird! Es wird großartig!

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Hahnentrittlove

Lange galten Blumenranken und Blümchenmuster als mein Lieblingsprint bei Kleidung.
Hahnentritt war für mich immer nur dieses seltsame aber schöne Muster, an welches ich mich nicht so richtig ran traute und nie genug Mut hatte, es zu tragen.
Diese Zeiten sind vorbei, denn seit ich einfach das trage was ich will, gehören auch einige, mit Hahnentritt bedruckte, Kleidungstücke zu meinen Kleiderschranklieblingen.
Mehr gibt es dazu wirklich nicht zu sagen. Ich liebe Hahnentritt. Am liebsten mag ich es in schwarz und weiß, welch ein Wunder.

Eine rote Strumpfhose, ausnahmsweise mal nicht schwarz. Aber rot mag ich in letzter Zeit ja bekanntlich gerne.

Facts zu Hahnentritt:

  • Der Name “Hahnentritt” kommt wirklich dadurch, dass das Muster der Kralle eines Hahns ähnelt.
  • Oft werden Pepita und Vichy auch als Hahnentritt bezeichnet, jedoch unterscheiden sie sich, wenn auch oft kaum merklich, vom eigentlichen Hahnentritt.
  • Hahnentritt heißt auf englisch “houndstooth”.

Pulli: C&A / T-Shirt: Primark / Leggings: NASTY GAL

( Bei den Fotos ist die Farbsättigung in den Posts leider sehr gering. Woran das liegt finde ich noch heraus, und behebe das dann )

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Stilvolle Vorsätze 2013

Frohes Neues Emilie Gold

Ein frohes neues Jahr euch allen! 2013 hat nun begonnen und ich habe mir ein paar Gedanken gemacht:
Inspiriert von Rothaariges habe ich mir gesagt, dass ich meine Vorsätze auch dringend mal notieren sollte, damit ich mal ein wenig Übersicht über meine (leider zahlreichen) Wünsche und Vorsätze bekomme.

  1. Enge Handschuhe, welche bis zu den Ellenbogen reichen, damit ich in meine Capes auch im Winter problemlos tragen kann. Zudem finde ich es immer sehr schön, wenn Frauen, wenn sie ins Theater gehen, zu hoch gesteckten Haaren und schönen Kleidern solche Handschuhe tragen.
  2. Mehr Strumpfhosen kaufen, auch in andere Farben als schwarz ( zum Beispiel in grau, weiß und dunkelrot). Ich trage bekanntlich ja sehr ungerne Hosen und meistens schwarz. Folglich sieht man mich meistens in schwarzen Strumpfhosen oder Leggings (Leggings sind keine Hosen, betone ich immer wieder gerne).
  3. Mehr rote Lippenstifte zulegen.
  4. Handtaschen besser behandeln und nicht einfach immer in die Ecke schmeißen, wenn ich nach Hause komme.
  5. 2 Paar schöne flache Schnürschuhe oder Loafer finden.
  6. Noch einmal meine Haare rosa tönen.
  7. Eine Strumpfhose kaufen, auf welcher hinten eine Naht aufgedruckt ist.
  8. Sehr schlichte weiße Handschuhe, ohne Verzierungen oder Applikationen, zulegen.
  9. Meine Lederjacken öfter tragen.
  10. Das perfekte kleine Schwarze finden und lernen, es Alltags- sowie Ausgehtauglich zu kombinieren.

Ich werde diese Liste auf oben in des Menü einfügen, so dass ich mich selbst motiviere, ihr aber auch mit verfolgen könnt, wie weit ich schon bin.
Falls ihr auch solche Vorsätze habt, dann lasst mich gerne davon wissen!

 

Danke für das Foto an Pablo Heimplatz <3

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noch mehr rot

Bildschirmfoto

Huch, noch mehr rot.
Romeo Beckham ist das Gesicht der neuen Burberry Kampagne Frühling/Sommer 2013. Doch um ehrlich zu sein, habe ich nur auf die schönen roten Heels mit Keilabsatz geachtet.

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Rotkäppchen

emilie gold red riding hood

Ich sehe rot. Und nicht nur, wenn ich das Cover der Januar Ausgabe der VOGUE anschaue, sondern auch wenn ich mir meine Nägel oder meine Lippen anmale.
Rot war eigentlich nie meine Farbe. Mochte ich halt einfach nicht. Fand ich nicht schön. Hat mich immer an schreckliche Kinderzimmer erinnert, welche gelb und hellrot gestrichen worden sind.
Doch mittlerweile finde ich rot trés chic. Von rotem Nagellack bin ich schon lange ein Fan und an die rote Lippe traue ich mich gerade schrittweise heran.

Zu meinem roten Mantel gibt es, wie oft zu meinem Erungenschaften, eine kleine Geschichte:
Ich saß in einem der Naturwissenschaftsräume meiner Schule und schaute aus dem Fenster, welche sich auf der Höhe des Schulhofes befinden.
Die Pause began gerade, und die kleine Schwester eines Freundes kam auf den Schulhof und trug eben diesen roten Mantel. Ich, hin und weg erst mal panisch meine Freundinnen darauf aufmerksam gemacht und alle bekamen Schnappatmung, weil sie so schön in diesem Mantel aussah.
Als dann auch für mich die Pause anfing lief ich total verliebt und grinsend auf den Schulhof um die Kleine zu fragen, woher sie denn ihren Mantel hat. “Der ist von Sisley”, sagte sie mit einem breitem Lächeln, und dass es für sie kein Problem sei, wenn ich den gleichen Mantel hätte.
Als ich dann Zuhause war, bestellte ich ihn mir auch sofort.
Normalerweise mag ich es nicht, wenn ich weiß dass jemand, der sich in meinem Umfeld befindet wie ich, das gleiche Kleidungsstück hat besitzt und trägt. Bei einem weißen T-Shirt oder einer Bluse ist es mir im Grunde egal, aber bei so etwas auffälligem finde ich es oft schade. Aber als sie auf dem Schulhof zu mir kam, und sah, dass ich den Mantel jetzt auch habe, sagte sie nur über beide Ohren lächelnd “Jetzt sehen wir aus wie Schwestern!” In dem Moment schmeltze mein Herz völlig dahin und ich fand es toll, dass es sie nicht stört sondern sich drüber freut!

Seit ich den Mantel habe möchte ich ihn nicht mehr ausziehen und traue mich mehr, neue Dinge auszuprobieren und neue Sachen zu kombinieren.
Von meinen Freunden werde ich, wenn ich den Mantel trage, “Rotkäppchen” geliebkost und sowieso bin ich total glücklich mit ihm.

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Winterstiefel Sarenza

Sarenza Eglea Eden - Emilie Gold

So wie ich mich schon im Winter auf die Suche nach Frühlingschuhen begebe, so begab ich mich schon Ende Oktober auf die Suche nach Winterstiefeln. Das mit den Winterschuhen finde ich nämlich immer am Schwierigsten. Sie sollen wärmen, aber nicht klobig sein. Bei Winterschuhen ist es mir sehr wichtig, dass sie qualitativ hochwertig sind. Bei Schuhen für den Sommer oder Frühling bin ich da nicht so empfindlich und greife meistens auf einfache Stoffschuhe zurück. Jedoch stampfe ich ja mit denen auch nicht bei Minusgraden durch den Schnee, oder muss mir Sorgen machen, dass ich meine Füße nach einer gewissen Zeit aufgrund von Kälte fast nicht mehr spüre. Ich shoppe am liebsten im Internet, auch, da ich ungefähr eine Stunde bis ins Zentrum von Hamburg brauche (Zudem bin ich oft einfach viel zu faul, um den ganzen Tag durch die Stadt zu rennen, um mir dann das gleiche Paar doch günstiger im Internet zu bestellen).
Bei Sarenza fand ich mehrere Paare die mir gut gefielen, vor allem High Heels. Aber anna erinnerte mich daran, dass ich mich auf der Suche nach Winterschuhen befinde, und 12 cm nicht unbedingt geeignet bei Schnee sind.  Habe mir da im Oktober wenig Sorgen drum gemacht, und gedacht “Ts, in Hamburg schneit es eh erst frühstens im Feburar”.
Die von euch, die bei Twitter und facebook aktiv sind, dürften aber mitbekommen haben, dass es in Hamburg ziemlich verschneit und matschig war (und sein wird). Daher bin ich im Nachhinein sehr glücklich, dass sie mir das mit den Heels ausgeredet hat.
So entschied ich mich also für flache schwarze Stiefel mit einer goldenen Spange. Sie sind aus Leder, und erstmal eingelaufen, auch sehr gemütlich.
Für mich sind sie meine Alternative zu UGG Boots, welche ich bekanntlich weniger gerne mag.
Auf den Bildern seht ihr die Schuhe noch einmal vom Nahen, und zwei Möglichkeiten, schwarze Stiefel zu kombinieren.

(Wenn ihr auf die Bilder klickt öffnet sich eine Galerie, in der ihre jedes Foto noch einmal sehen könnt ;) )

Schuhe c/o Sarenza

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wEw – Hahnentrittleggings

what Emilie wore - Blazer

Gestern trug ich zum ersten Mal meine neue Lieblingsleggings! Normalerweise trage ich eigentlich nur Strumpfhosen oder meine Lederimitat-Leggings, da ich mich in normalen Hosen einfach nicht so richtig wohl fühle. Wenn ich also mal nicht in Strumpfhose aus dem Haus gehe, dann in Leggings. Unter dem Pullover trug ich noch einen engen schwarzen Rock, welchen ich ein wenig weiter runterzog, denn man sollte immer eines im Hinterkopf behalten: Leggings sind keine Hosen!
Ich bestelle mir das gute schwarz-weiße Stück bei Nasty Gal und war nur so: “WUUUUUUUUUUUUUUHUU!!!!”, als sie ankam.
So habe ich sie kombiniert:

Schuhe Friis&Company / Leggings Nasty Gal / Pullover H&M  /  Blazer Second Hand

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