Category Archives: Leben

How to be happy

2013 ist bei mir ein wildes Auf und Ab. Es ist wirklich extrem, wie viele und was für welche Veränderungen es in diesem Jahr schon in meinem Leben gab. Darauf mussten mich erst die Leute in meinem Umfeld hinweisen, bevor ich es überhaupt selbst bemerkte.
So etwas kann manchmal ganz schön viel Kraft rauben und deswegen versuche ich momentan, mich selbst ein wenig zu ordnen und zur Ruhe zu finden.
Doch ähnlich wie bei guten Vorsätzen kann man schnell mal den Faden verlieren und zu alten (schlechten) Gewohnheiten zurückkehren. Damit ich also weiterhin bewusst lebe und nicht in ein totales Chaos gerate, habe ich mir 5 ganz einfache Dinge aufgeschrieben, die mich glücklich machen.
Dadurch, dass ich mit Hilfe dieser, ja man kann schon sagen “Tipps”, ein wenig Ordnung in meinen Alltag bekomme, fühle ich mich allgemein geordneter und ruhiger, da ich einen Überblick bekomme. Und Klarheit ist bei mir ein großer Faktor von Glücksgefühlen.
Hier also mein Happiness-Guide:

  1. Mach morgens dein Bett.
    Es ist unglaublich, wie viel ordentlicher das eigene Zimmer dadurch wirken kann. Außerdem hemmt es mich auch ein wenig, mich morgens nicht einfach wieder ins Bett zu kuscheln, wenn ich früh los muss.
  2. Wenn dich etwas ärgert, frage dich bewusst, ob es das wert ist, sich aufzuregen.
    Kleine Dinge oder Bemerkungen können mich nach einem langen Tag ganz schön schnell aufregen oder nerven. Ich werde dann schnell unfair oder unhöflich und bin gemein zu den Menschen in meinem Umfeld. Nicht nur, dass es mich selbst unglücklich macht, wenn ich mich ärgere, sondern dass es auch andere verletzten kann. Also frage ich mich, wenn ich meinen Bus verpasst habe oder jemand eine unhöfliche Bemerkung bringt, einfach ganz bewusst “Lohnt es sich jetzt, sich aufzuregen und dein Herz und deine Laune damit zu belasten?” (meistens lautet die Antwort dann übrigens “nein”)
  3. Als Sperrhintergrund des Handys ein Bild haben, das dich motiviert.
    Ob es ein Zitat ist, ein Bild von dem was du dir wünschst, oder ein Bild von deiner Familie und deinen Freunden. Es zaubert einem einfach jedes Mal ein Lächeln auf die Lippen, wenn man den Lockscreen seines Handys betrachtet.
  4. Führe jeden Tag wenigstens eine kurze Unterhaltung mit einer Person, von der du länger nichts gehört hast.
    Urlaubsbekanntschaten, alte Klassenkameraden oder auch die eigenen Eltern: ein kleines, aber ernst gemeintes, “Wie geht es dir?” kann Wunder bewirken.
  5. Sich 5 Minuten täglich in einer ruhigen Umgebung hinsetzen und die Augen schließen.
    Jeder fängt hier in weniger als einer Minute an, zu träumen und versinkt in seiner Gedankenwelt. Wobei ich immer versuche, mich nur auf meine Atmung zu konzentrieren. Einfach mal zur Ruhe kommen, Zeit für sich nehmen.

Ein guter Freund von mir, zu welchem ich eine Beziehung habe, wie ein kleiner Padawan zu seinem Jediritter, würde jetzt vermutlich sagen: “Das klingt nach Hippiescheiße, ich liebe Hippiescheiße.”
Und ja, viele mögen sich denken, dass es wie eine Pseudoselbstfinungsreise klingt, jedoch können solche kleinen Alltagstipps wirklich Ordnung und Glück ins Leben bringen. Probiert es aus – hat noch niemandem geschadet.

Ihr habt euch solche Tipps? ERZÄHLT MIR DAVON!

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Selbstgemachter Blaubeeren-Bananen-Joghurt <3

Ich bin ein riesiger Fan von Shakes, Joghurt und Smoothies. Doch viel besser, als die fertigen aus den Kühlregalen sind die, die man selbst macht.
Das Schöne an selbstgemachtem Essen ist die Tatsache, dass man ganz genau weiß, was drin ist.
Da ich momentan sowieso versuche mich gesund und bewusst zu ernähren, und ich Spaß daran habe, mich damit zu beschäftigen, was ich eigentlich esse und inwiefern es mir etwas bringt, mache ich sehr viel selbst.
Ich koche mir beispielsweise meinen eigenen Eistee und heute, als ich beim Einkaufen gerade einen Blaubeerjoghurt in den Einkaufskorb legen wollte, kam mir die Idee, meinen Joghurt doch einfach selbst zu machen.
Und hier ist das Rezepkt für euch:

Ihr braucht:

3 Bananen (sehr reife eigenen sich am besten, da sie den Joghurt süß schmecken lassen)
eine Hand voll Blaubeeren
2-3 Esslöffel Leinsamen (optional)
250g Naturjoghurt (Ich habe mich für fettarmen entschieden)

Alle Zutaten im Mixer oder mit einem Pürierstab vermischen und in einem Behälter im Kühlschrank lagern.
Dadurch, dass der Joghurt sehr flüssig ist, kann er auch einfach als Shake getrunken werden.
Wem das Ganze nicht süß genug schmeckt, kann einen Teelöffel Honig hinzugeben (eine Alternative zum Zucker).

Zum Servieren kann man dann noch ein paar Blaubeeren drüber streuen und dann genießen. Für mich ist das der perfekte Snack für den Sommer und ich hoffe, euch schmeckt er auch. <3

 

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Lebenszeichen

Na ihr freshen Kids.

Ich bin mal so dreist und tue so, als wäre ich nicht für über einen Monat einfach abwesend gewesen. Also lasst uns einfach auf das Jetzt konzentrieren, was bei mir wie folgt aussieht:

Ich liege in Bikini und in der prallen Sonne auf der Dachterasse eines wunderschönen Ferienhauses, welches ich für eine Woche mit meinen Freundinnen bewohne. Ferien halt. Und als wären das nicht schon genug Dinge, die mich glücklich machen, blogge ich von hier aus jetzt einfach mal.

Wie gesagt interessiert uns die Vergangenheit der letzten 2 Monate reichlich wenig, deswegen reden wir doch einfach über die Zukunft, welche ich mit extremer Vorfreude entgegenblicke. Viel Zeit mit neu gewonnen Freunden verbringen, von welchen ein paar an wundervollen Projekten sitzen, von denen ich euch dringend erzählen muss!

Bis ich meine Gedanken vernünftig geordnet habe, werde ich am Strand entspannen und meine Ferien, von denen ihr sicher noch viel erfahren werdet, genießen.

 

Bis dahin, Glitzer und Knutschis.

 

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They see me rollin’ – Part 1: wEw

Shoes

Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber vor ein paar Wochen setzte ich mir in den Kopf, dass ich unbedingt ein Longboard besitzen muss! Vielleicht waren es die Mädchen aus den Serien, welche so super cool und lässig auf ihren Boards standen. Oder das Gefühl, dass Longboards ein fester Teil des Sommers sind und der Wille nach einem Longboard also nur durch die Sehnsucht nach Sommer geweckt wurde. Ich habe keine Ahnung. Vielleicht will der liebe Gott das ja so oder es ist die Gehirnwäsche der Medien. Es ist mir im Grunde auch völlig egal, woran es denn nun liegt, ich will ein Longboard. Ich will bei Sonnenuntergang einfach nur fahren und Wind spüren und ich will meine Haare so schön ausschütteln, wie die amerikanischen Mädchen es tun. Einfach mal eine “Layla” oder “Kaylee” sein.
Ich will einfach nur ein Longboard haben.
Der Witz an der ganzen Sache: ich habe zu dem Zeitpunkt, an welchem ich diesen Wunsch entwickelte, noch nie auf einem Longboard gestanden oder es in sonst irgendeiner Weise berührt.
Umso aufgeregter und vorfreudiger war ich heute Morgen, weil ich wusste, dass ich Nachmittags bei einem Freund von mir sein würde, der nicht nur sehr viel Ahnung vom Longboarden hat, sondern auch noch mehrere Longboards besitzt.
Auf einem Lidl Parkplatz unternahm ich also meine ersten Fahrversuche. Habe mich so cool gefühlt wie ein Achtklässler mit einer umgedrehten New Era Cap.

Durch einen guten Lehrer hatte ich das Prinzip schnell verstanden, trotzdem jede Sekunde die Angst, dass ich gleich anstatt des Longboardes über das Pflaster rolle.
Glücklicherweise blieb mir ein Sturz aber erspart und meine Liebe zu diesem Brett auf vier Rollen wuchs einfach ganze Zeit weiter.
Mädchen auf Skateboards oder Longboards fand ich immer cool, wollte aber nie eins sein. Weil ich nie cool/lässig/hip/<irgendein Wort aus der Jugendsprache das für etwas sportlich/entspanntes steht>, sondern immer elegant sein wollte. Seit ich mir darüber aber so bewusst keine Gedanken mehr mache, spüre ich, dass ich entspannter und glücklicher bin.

Entspannter als noch vor einigen Wochen ist auch mein Kleidungsstil geworden.
Ich merke, dass ich es vermisse meine Kleider zu tragen, fühlte mich heute in einer Jeans aber extrem wohl.
Dazu trug ich ein gestreiftes T-Shirt, welches ich wirklich sehr gerne habe, aber bei welchem ich irgendwie nie dazu kam, es zu tragen. Wird sich wohl aber bald ändern, da ich es heute unglaublich lieb gewonnen habe.
Auch wenn ihr Bilder, auf denen zu sehen ist wie ich mich auf die Fresse lege lieber gesehen hättet, gibt es jetzt die Outfitfotos und ein paar Aufnahmen meiner Fahrversuche, welcher ein Freund der auch dabei war machte, weil er nicht fahren wollte. Netter Süßi.

they see me rollin’ “? http://emiliegold.com/they-see-me-rollin-der-anfang/

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Tastatur, Stift, Papier

Dass ich Spaß am Schreiben von Texten habe, habe ich vor vielleicht einem Jahr entdeckt. Vorher war es einfach etwas, was ich machen musste. Wie ein Zwang.
Früher war es ein Drang Stift und Block zu greifen, falls euch das noch etwas sagt, und einfach etwas zu schreiben. Ich hatte das Bedürfnis danach. So wie ein Raucher seine Zigarette braucht, brauche ich das Schreiben. Es war für mich immer wie eine Art Ventil. Etwas, wobei ich all meine Gedanken auskotzen kann, weil ich sonst wahrscheinlich verrückt werden und an ihnen ersticken würde.
In der Grundschule waren wir gezwungen jeden Montag eine Geschichte in ein Buch zu schreiben; für mich mehr Spaß als Leid. Als dann die coolen amerikanischen Mädchen auf Super RTL Tagebücher schrieben, musste ich es natürlich auch machen. Ich schrieb Geschichten und war immer ein Fan von Briefen.
Besonders viel Leidenschaft steckte ich in meinem GefühlsBumsBlog “freiwild” (der Name steht in keiner Verbindung zu der Band frei.wild) und in eine Geschichte über ein Mädchen, dessen beste Freundin sich das Leben nehmen will. Beides mehr melancholisch als kitschig.
Lange Zeit schrieb ich dann nichts und merkte, dass ich mich in dieser Zeit veränderte. Ich muss meine Gedanken aufschreiben, da ich sie andernfalls nicht ordnen kann und nicht weiß, was ich möchte, kann, weiß und denke.

Weil Kleidung immer ein Thema war, welches mich sehr interessierte, lag es Mitte letzten Jahres Nahe, dass ich wieder anfange einen Modeblog zu schreiben. Ob er das immer noch im herkömmlichen Sinne ist, weiß ich nicht, stört mich aber auch nicht weiter.

Als kleines Aufmerksamkeitskind mit einem unglaublichen Mitteilungs- und Schreibdrang bin ich also drauf und dran mich jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu unterhalten und aufzuschreiben, was mir so durch den Kopf geht. Meistens geschieht das über Twitter, aber auch über Facebook und natürlich hier.
Seit kurzer Zeit schreibe ich ebenfalls für das MUSE Magazine und bin dort ein Teil der Redaktion. (Wenn ein Beitrag von mir kommt, steht unten mein Name drunter.)

Ich bin noch dabei, meinen Schreibstil zu entwickeln. Und auch wenn ich jetzt schon erkannt habe, dass ich, wenn ich längere Sätze schreibe, diese meist in hunderte von Nebensätzen unterteile, aber genauso gerne ganz viele kurze Sätze hintereinander schreibe, weiß ich nicht, ob ich jemals einen richtigen Schreibstil haben werde. Keine Ahnung. Vielleicht ja in hundert Jahren. Oder nie.
Bis dahin mache ich einfach weiter wie gewohnt und teile meine Gedanken, soweit ich diese überhaupt in Worte fassen kann, denen mit, die sie wissen wollen.

Das mit dem Gedankenmitteilen ist aber auch so eine Sache, da man a) nicht immer will, dass jeder weiß, was in einem vorgeht, aber auch b) man nie weiß, ob die Leute verstehen, was man da überhaupt loswerden will. Die Angst, dass etwas falsch aufgenommen wird, habe ich immer. Aber ich denke, dass diese Angst nicht unbedingt schlecht sein muss. Selbstverständlich blockiert sie an manchen Tagen, aber das haben Ängste nunmal so an sich.

Ich bin immer sehr neugierig was andere Menschen und Dinge angeht und habe das Gefühl, dass wenn sie mir dann etwas von sich erzählen, ich es ihnen nur danken kann, indem ich auch etwas von mir erzähle. So funktioniert Konversation nämlich.
Mit sich selbst reden wird auf Dauer eintönig, da es immer nur um das Gleiche geht und man außerdem irgendwann verwirrt ist, wenn einem niemand antwortet sondern immer nur wiederholt, was man gerade gesagt hat.
Daher ist dieser Eintrag auch ein wenig durcheinander, hat keinen Leitfaden und dreht sich nur um die Gedanken, die ich mir mache, wenn ich an das Thema “schreiben” denke.

Da das hier nicht irgendeine Krimiserie ist, die nämlich einen solchen Leitfaden hat und somit auch ein abschließendes und aufklärendes Ende vorweisen kann, beende ich diesen Eintrag hier jetzt einfach und lasse euch in eurem natürlich Drang, nach dem Lesen eines Textes durch ein Schlusswort befriedigt zu werden, alleine und riskiere damit, dass ihr dadurch alles Geschriebene scheiße findet.
Tschüss.

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5 RANDOM FACTS

Viele machen im Moment bei den “5 random facts” mit und auch mir gefällt diese Idee. Hier kommen also meine persönlichen 5 random facts über mich:

1. Ich hasse es, Gläser anzufassen. 
Wenn man die Spülmaschine auspackt und die Gläser anfassen muss, ist das die Hölle. Besonders, wenn sie einen Aufdruck haben und man sie dann zufällig mit den Fingerspitzen berührt. Das ist ein grauenvolles Gefühl.

2. fritz-kola trinke ich wirklich mehr, als es vermutlich gesund ist.
Eine zeitlang trank ich 1-2 Flaschen, und das jeden Tag. Mittlerweile hat sich mein Konsum ein wenig minimiert, jedoch ganz aufhören werde ich wohl nie. Meine Zähne machen das super mit, der einzige Nachteil ist nur, dass ich durch Kohlensäure oft Bauchschmerzen bekomme.

3. Ich wache morgens immer durch Licht oder Geräusche auf, und auch ohne diese Faktoren stehe ich selten nach 9:30 Uhr auf.
Ich bin ein Frühaufsteherin und bin es auch schon immer gewesen. Ich bin oft sehr böse auf mich selbst, wenn ich meinen Tag nicht vor 10 Uhr beginne, weil ich das Gefühl habe, so viel vom Tag verpasst zu haben. Ich mache mir dann meistens als erstes einen Kakao und starte dann in den Tag.

4. Meine Lieblingsfächer sind die Hassfächer vieler anderer.
Politik, Geschichte, Mathe, Französisch und Physik sind für viele die schlimmsten Fächer in ihrer Schulzeit, ich sehe das jedoch anders. Diese 5 Fächer sind meine Lieblingsfächer und ich setze mich auch gerne in meiner Freizeit mit ihnen auseinander. Allgemein gehe ich sehr gerne zur Schule und habe an fast jedem Fach Spaß. Selbst Lernen bringt mir oft Spaß, weil ich weiß, dass es mir etwas bringt.

5. Der perfekte Samstagabend ist für mich ein ruhiger Abend.
Ich bin vermutlich der langweiligste Teenager Deutschlands: Ich gehe Samstagabends selten feiern, weil ich lieber einen entspannten Abend verbringe. Freitagabends unternehme ich sehr, sehr gerne etwas, weil mir dadurch das Wochenende auch einfach länger vorkommt. Samstags aber bleibe ich lieber Zuhause, liege den ganzen Abend (oft bis 2 Uhr Nachts) mit meinem Laptop in meinem Bett, schaue mir ein Drama an, trinke fritz-kola und esse Zwiebelringe, Schaumpilze oder Baguette mit Knoblauchcreme.

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Tagebucheintrag 2

Hallo Internetmenschen,
was ist nur los bei mir? Kein einziger Post in dieser Woche? Warum ist es seit 2 Monaten so ruhig auf This is Gold?

Ich ärger mich selbst ziemlich, dass ich diese Woche noch nichts, außer die täglichen Outfitbilder, hoch lud.
Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust oder keine Ideen habe, sondern im Moment einfach keine Zeit finde, mich in Ruhe hinzusetzen und einen Beitrag so zu schreiben, wie ich ihn mir vorstelle und wünsche.
Es sind einige neue Aufgaben und Dinge dazu gekommen, die ich, so organisationsverliebt wie ich bin, erstmal einplanen muss und in meinen Alltag bringen muss.
Jedoch finde ich gerade wieder meinen Rhythmus und bin froh die Themen, welche mich schon länger beschäftigen, endlich niederschreiben zu können.

Momentan sitze ich noch in einem riesigen und wunderschönen Sessel bei einer Freundin, welche gestern Abend Gastgeberin einer wunderbaren Feier war! Und wenn gleich auch die anderen Übernachtungsgäste aufgewacht sind, werde ich mal fragen, ob ich den Nudelsalat vom Vorabend zum Frühstück haben darf.
Später treffe ich dann zum ersten Mal (IM ECHTEN LEBEN NICHT NUR IM INTERNET) Trang, welche auf ihrem Blog Texte mit viel Hintergrund und schöne Bilder veröffentlicht.
Darauf freue ich mich schon sehr und bin extrem aufgeregt, auch wenn ich momentan noch vor allem müde bin.
Wird schon, spätestens, wenn ich meinen Nudelsalat habe <3

 

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Morgenspaziergang

Ich habe keine Ahnung von Fotografie. Ich weiß nicht, wie man irgendwelche Werte einstellt, wie ich es schaffe, etwas am besten in Szene zu setzen und ich bin weder Team Nikon noch Team Canon.

Wenn ich fotografiere, dann weil ich den Drang dazu habe. Ich suche mir keine schönen Dinge, sondern sehe etwas, was mir gefällt und versuche dieses Bild, welches vor meinen Augen ist, möglichst schnell und genauso wie ich es sehe, einzufangen.

Heute morgen als ich aufwachte, blickte ich aus dem Fenster und sah diesen wunderschönen Nebel.
Das ganze Dorf wirkte, als hätte man die Zeit einfach angehalten. Als wäre alles unendlich langsam; ja sogar ein wenig trist.
Das hat mir sehr gut gefallen, weswegen ich, mit dem Wunsch möglichst schnell raus zu können, meinen momentanen Lieblingssweater überzog, zu irgendeinem Rock griff und mir mein Cape und natürlich die Kamera nahm und mich auf den Weg zur Elbe, welche unserem Haus glücklicherweise sehr nah ist, machte.

Eine Stunde und wenige Bilder später bin ich sehr glücklich und hätte mir keinen besseren Start in meinen Samstag vorstellen können.

 

Kamera: Nikon D40 / Cape: Michalsky / Sweater: Beastin

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Fotoliebe

Ich liebe Bilder. Ich mache selbst sehr oft, sehr viele Bilder, aber noch lieber schaue ich mir Bilder an.
Auf meinem Tumblr sammle ich Fotos, welche mit gut gefallen. Nur sehr sehr wenige sind von mir selbst, die meiste Zeit reblogge ich einfach Dinge, die ich schön finde und die mir einfach gut gefallen.
Und ich möchte gerne, dass wir alle unsere Tumblrliebe teilen und ich hoffentlich noch mehr schöne Dinge finde, die ich rebloggen kann <3

Ich glaube mein Tumblr sagt eine Menge über mich aus, da sich dort ausschließlich Bilder, welche ich schön finde, oder Bilder auf welchen Dinge abgebildet sind, welche ich schön finde, finden.

Klickste hier und findeste vielleicht auch paar schöne Sachen http://emiliegold.tumblr.com/ 

 

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sportymilie

Die einen oder anderen von euch kennen sich der Satz aus meinem About: “Sie würde manchmal auch gerne was von ausgewogener Ernährung erzählen, da sie sich aber am Wochenende eigentlich ausschließlich von Zwiebelringen und fritz-kola ernährt, wird das wohl nichts”
Damit soll jetzt Schluss sein! Am Wochenende möchte ich auch ohne meine geliebte fritz-kola und ohne meine, selbstverständlich auch geliebten, Zwiebelringe leben. In den Sommerferien und einige Zeit danach hatte ich schon einmal so eine Phase. Wenn ich ehrlich bin, war die nicht so lange, gerade mal 3 Monate. Aber in diesen 3 Monaten habe ich mich wirklich gut gefühlt! Ich habe fast täglich Sport gemacht, auch wenn es manchmal nur eine halbe Stunde war. Ich habe darauf geachtet, kein Fast Food zu essen, und wenn doch, dann habe ich mich für etwas anderes als das goldene M entschieden.

Anlässlich eines Balls, welcher bereits in einer Woche ist, entschieden ein paar Freundinnen und ich uns dazu, ein wenig auf unsere Ernährung zu achten, damit wir einigermaßen in Form bleiben und bis dahin auch noch in unsere Kleider passen.
Ich versuche jetzt also meinen, doch oft sehr ungesunden, Lebensstil nicht weiter zu führen und ein wenig was zu machen!

Eine tolle Motivation sind für mich die Mädels von tone it up, die mich überhaupt erst auf die Idee gebracht haben, mal nicht nur arbeitend an meinem Schreibtisch zu hocken oder faulenzend in meinem Bett zu liegen.
Ich mache nun also bei den Love your Body Series mit und bin jedes Mal sehr begeistert von den Übungen und der Mühe, die die beiden sich damit geben.
Auch wenn ich noch nicht so sportlich bin, dass ich mit Karena & Katrina perfekt mithalten kann, gebe ich mein bestes.

Mein Ziel ist aber nicht der Gewichtsverlust. Wenn sich mein Körper durch den gesunderen Lebensstil verändern sollte, dann ist das so. Es ist, wie gesagt, nicht mein Ziel, aber wenn sich etwas tut, dann ist das ein Zeichen für mich, dass es wirklich etwas gebracht hat.
In erster Linie geht es mir aber darum, dass ich mich wohler fühle. Ich habe einfach gemerkt, dass ich glücklicher bin, wenn ich mehr Sport mache und auf meine Ernährung achte! Zudem muss ich unbedingt lernen (beziehungsweise mein Körper) mit körperlicher Belastung umzugehen. Meine Kondition ist zum Beispiel völlig im Eimer, da muss ich was tun!

Ich habe im Moment richtig richtig Spaß daran, mich mit gesunder Ernährung, Ernährung überhaupt und Sport zu beschäftigen! Mal sehen, wie lange ich das durchhalte und ob sich daraus vielleicht wirklich ein neuer Lebensstil entwickelt, welcher auch bleibt.

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PONYPONYPONY

Poy

Hey, kennt ihr schon meinen neuen coolen Spruch, der vermutlich genauso schlecht ist, wie alle anderen die ich mache?:
Alle Mädchen wünschen sich ein Pony, aber ich bekam einen.
..
Wie gesagt, so cool war der jetzt ja nicht, aber stimmen tut es trotzdem:

Vergangene Woche war ich beim Friseur, um mir meine Haare schneiden zu lassen. Da mein letzter Haarschnitt ( ausgenommen sind die, welche ich selbst irgendwie vor dem Spiegel verpasste) ungefähr 2 Jahre zurück liegt, wurde es mal wieder Zeit. Also ging ich zu meiner Friseurin des Vertrauens, welche immer das Richtige tut und bei der ich weiß, dass sie nichts macht, was mich unglücklich machen könnte.
Während sie also an meinen Spitzen rumschnibbelte, warf ich ziemlich unüberlegt in den Raum, dass ich es in Erwägung ziehe, mir mal einen Pony schneiden zu lassen.
Ich erklärte ihr, wie ich ihn haben wollte: Schräg, und er soll ein wenig über meine Augen hängen.
Sie riet mir noch mal drüber nach zu denken, was ich leider irgendwie nicht so richtig tat. Als sie dann an der Haarpartie an der Stirn ankam, fragte sie noch einmal, ob ich das möchte. Ich hatte keine Ahnung was ich will, stotterte irgendwie bisschen unverstädnlich ein “ja nein vielleicht jein” vor mich hin, und da hatte sie auch schon den ersten Schnitt gemacht. Und da war mein Schicksal entschieden: PONY
Ich fing dann an, ein bisschen vor mich her zu jammern und sie zu fragen, warum sie mir das antut. Sie sagte, dass ich mich entspannen soll und das gut werden würde.
Und sie hatte Recht! Ich mag den Pony gerne!
Es ist zwar nicht meine ultimative Lieblingsfrisur und vermutlich werde ich den Pony rauswachsen lassen, aber momentan fühle ich mich trotzdem wohl damit.
Auch wenn ich meinen lockig/welligen Strubbelkopf doch manchmal vermisse.
Vielleicht schaffe ich es ja aber noch eine ansehnliche Frisur hinzubekommen, ohne meine Haare glätten zu müssen und so meine Haare doch wieder ein bisschen lockig tragen zu können.

Und, seid ihr auch Teil des Pony-Clubs?

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Wandmalerei

Meine Liebe zur Dokumentation besteht schon seit meinem 7. Lebensjahr, als ich anfing, erstmals in ein Tagebuch einzutragen. In 2-Tages-Rythmen wechselten die Namen der Jungs in den “Ich bin verknallt in …” Einträgen und eigentlich waren die Seiten hauptsächlich mit bescheuerten Smileys gefüllt. So ging das bis ich ungefähr 10 wurde. Danach wurden die Einträge ausführlicher, gefühlvoller und man merkte, wie ich reifte und was ich dazu lernte. Jedoch blieben die typischen “Niemand ist so dumm wie…” und “Ich möchte … niemals verlieren” Phrasen nicht aus.
Allgemein dokumentierte ich eher meine Gefühle, als meine Erlebnisse.
Meinen Tagebüchern nach habe ich meine Freunde 830283 gehasst, 34973 mal geheult, wollte 293 sterben, noch viel öfter, dass mein Leben niemals vorbei geht, weil ich so glücklich bin und wollte schon viel zu oft, dass jemand sehr starke Schmerzen hat.
Irgendwann hörte ich auf Tagebuch zu schreiben was ich jetzt ganz bitter bereue, weil ich die Nachmittage liebe, an welchen ich meine “Erinnerungskiste” mit alten Tagebüchern und Fotos herauskrame, um darin kleine und große Schätze zu entdecken, vor Lachen zu weinen und das Gefühl zu haben, mein drittklässler Ich in den Arm nehmen zu wollen, weil Til Schluss gemacht hat.

Und auch, wenn ich es vermisse, schreibe ich kein Tagebuch mehr. Warum? Mit fehlt einfach die Lust, abends einen Stift in die Hand zu nehmen und meinen gesamten Tag und meine Gefühle nieder zu schreiben. Früher schrieb ich zu manchen Tagen 4-5 Seiten, jedoch fehlt mir jetzt einfach, wie gesagt, die Lust.
Natürlich ist dieses Blog auch irgendwo ein Tagebuch, aber lange nicht so persönlich wie das kleine Büchlein, welches irgendwo gut versteckt liegt.

Deswegen habe ich als ich das letzte Mal “Die Eleganz der Madame Michel” schaute angefangen, meine Wand zu beschreiben.
“1.1.” und gleich dahinter “3h Frühstück” schrieb ich auf, denn das war es, was bei mir den 1.1. prägte.
Jeden Tag schreibe ich einen Satz oder einige Wörter auf, welche meinen Tag oder die Dinge, die mich an diesem Tag beschäftigen, beschreiben.
Und bis jetzt mache ich das auch regelmäßig.
Diese Liste ist sehr persönlich. Ich schreibe das auf, was ich normalerweise nur für mich behalten würde, daher möchte ich auch, dass wenn überhaupt nur Menschen denen ich vertraue diese Liste lesen. Es ist halt eine Art Tagebuch.

Neben dieser Auflistung führe ich noch eine Strichliste, mit meinem fritz-kola Verzehr (der leider sehr hoch ist).

 

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