Category Archives: New Love

They see me rollin’ – Part 1: wEw

Shoes

Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber vor ein paar Wochen setzte ich mir in den Kopf, dass ich unbedingt ein Longboard besitzen muss! Vielleicht waren es die Mädchen aus den Serien, welche so super cool und lässig auf ihren Boards standen. Oder das Gefühl, dass Longboards ein fester Teil des Sommers sind und der Wille nach einem Longboard also nur durch die Sehnsucht nach Sommer geweckt wurde. Ich habe keine Ahnung. Vielleicht will der liebe Gott das ja so oder es ist die Gehirnwäsche der Medien. Es ist mir im Grunde auch völlig egal, woran es denn nun liegt, ich will ein Longboard. Ich will bei Sonnenuntergang einfach nur fahren und Wind spüren und ich will meine Haare so schön ausschütteln, wie die amerikanischen Mädchen es tun. Einfach mal eine “Layla” oder “Kaylee” sein.
Ich will einfach nur ein Longboard haben.
Der Witz an der ganzen Sache: ich habe zu dem Zeitpunkt, an welchem ich diesen Wunsch entwickelte, noch nie auf einem Longboard gestanden oder es in sonst irgendeiner Weise berührt.
Umso aufgeregter und vorfreudiger war ich heute Morgen, weil ich wusste, dass ich Nachmittags bei einem Freund von mir sein würde, der nicht nur sehr viel Ahnung vom Longboarden hat, sondern auch noch mehrere Longboards besitzt.
Auf einem Lidl Parkplatz unternahm ich also meine ersten Fahrversuche. Habe mich so cool gefühlt wie ein Achtklässler mit einer umgedrehten New Era Cap.

Durch einen guten Lehrer hatte ich das Prinzip schnell verstanden, trotzdem jede Sekunde die Angst, dass ich gleich anstatt des Longboardes über das Pflaster rolle.
Glücklicherweise blieb mir ein Sturz aber erspart und meine Liebe zu diesem Brett auf vier Rollen wuchs einfach ganze Zeit weiter.
Mädchen auf Skateboards oder Longboards fand ich immer cool, wollte aber nie eins sein. Weil ich nie cool/lässig/hip/<irgendein Wort aus der Jugendsprache das für etwas sportlich/entspanntes steht>, sondern immer elegant sein wollte. Seit ich mir darüber aber so bewusst keine Gedanken mehr mache, spüre ich, dass ich entspannter und glücklicher bin.

Entspannter als noch vor einigen Wochen ist auch mein Kleidungsstil geworden.
Ich merke, dass ich es vermisse meine Kleider zu tragen, fühlte mich heute in einer Jeans aber extrem wohl.
Dazu trug ich ein gestreiftes T-Shirt, welches ich wirklich sehr gerne habe, aber bei welchem ich irgendwie nie dazu kam, es zu tragen. Wird sich wohl aber bald ändern, da ich es heute unglaublich lieb gewonnen habe.
Auch wenn ihr Bilder, auf denen zu sehen ist wie ich mich auf die Fresse lege lieber gesehen hättet, gibt es jetzt die Outfitfotos und ein paar Aufnahmen meiner Fahrversuche, welcher ein Freund der auch dabei war machte, weil er nicht fahren wollte. Netter Süßi.

they see me rollin’ “? http://emiliegold.com/they-see-me-rollin-der-anfang/

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Frühlingslust

Letzte Woche war Frühling! Und auch wenn momentan Schnee liegt wisst ihr, dass es stimmt, weil Ende vergangener Woche so ungefähr 95% der Tweets vom plötzlichen Temperatursturz und Wintereinbruch handelten.
Auch wenn ich nichts gegen Winter und Schnee habe, bekam ich letzte Woche, als ich erstmals in diesem Jahr ein Kleid ohne etwas drüber trug, große Lust auf den Frühling!
Ich möchte wieder leichte Schuhe anstatt von schwarzen Lederstiefeln und feine anstatt von dicken Strumpfhosen tragen.
Zudem bekomme ich Lust mich in die Farben des Frühlings zu hüllen und diese sind für mich eindeutig Pastelltöne!
In meinem Schrank wartet ein Kleid in mint auf mich und meine Mutter brachte mir aus Italien weiß-beige Budapester mit, welche komplett aus Leder bestehen und einfach herrlich gemütlich sind (Artikel zu diesen wunderschönen Schuhen folgt noch).
In meiner Lust auf Sonne und leichter Kleidung erstelle ich ein Board, mit Kleidungsstücken und Inspirationen, nach dem anderen.
Genauso wie dieses hier, auf welchem ich meine absoluten Favoriten sammelte:

Pastel Dreams

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Meine ersten…

Ihr erinnert euch möglicherweise noch an den Artikel “mein erster…“, in welchem ich erzählte, wie aufregend und neu es für mich war, meinen ersten Chanellippenstift, beziehungweise mein erstes Chanelprodukt, zu kaufen. Mittlerweile ist diese Sammlung ein wenig gewachsen, und Chanel hat sich zu einer meiner Lieblingsmarken im Bereich Kosmetik herauskristalisiert.

Für mich war diese ganze Sache sehr spannend, weil es einen Hype um die Marke gibt. Man weiß, dass man mit dem Erwerb eines solchen Produktes zu einem nicht festgelegten Club gehört. Automatisch Teil einer Gruppe wird und auch (endlich) seine Meinung zu dem äußern kann, worüber andere reden. Denn seine Meinung über etwas zu äußern, womit man noch keine richtige Erfahrungen gemacht hat, kann oft sehr schwierig sein.

Und für mich ist es wieder so weit. In der Zwischenzeit gab es auch andere Dinge, wo ich dieses besondere Gefühl hatte. Dass man sich ungewöhnlich stark über den Kauf freut und sich einfach, auch wenn es eine hohe Summe war, sehr gut fühlt.
Ich besorgte beispielsweise etwas zum Valentinstag, wobei ich das gleiche Gefühl hatte. Diese gewisse Aufregung, weil man sich endlich etwas lang Gewünschtes geholt hat.

Aber Emilie, worum geht es denn jetzt verdammt?
Wie gesagt, es war wieder so weit. Dieses mal kaufte ich das erste mal: Nikes.
Ich weiß, für den ein oder anderen mag das etwas völlig normales sein. Manche Freunde von mir sammeln ihre Nikes geradezu und für sie ist es quasi so normal geworden, wie bei mir meine Lippenstiftliebe.
Man überlegt nicht richtig beim Kauf, sieht einfach nur, denkt sich “schön” und packt die Sache ein. Weiß den Wert vielleicht teilweise gar nicht richtig zu schätzen, was ich persönlich sehr schade finde.
Für mich war es aber was sehr besonderes.

Es ist ja unverkennbar, dass ich eigentlich eher ein Freund von Eleganz und Klasse bin und Sportschuhe passen eher nicht so richtig in diese Sparte.
Man sollte meinen, ich würde mich eher über meine ersten Louboutins oder Manolos (auf welche ich immer noch spare <3) freuen, als über schlichte Sportschuhe.
Und sie sind wirklich sehr schlicht. Nike Air Force 1 Mid ’07 in weiß.
Warum Mid? High war mir zu hoch und low zu niedrig, ganz einfach. Warum weiß? Auch wenn ich schwarz sehr gerne trage, fand ich weiß hier doch besser. (Bin nämlich auch eine große Weißliebhaberin).
Auch mein Prinzip des nicht-Hosen-tragens geht nun nicht mehr so recht auf. Jedenfalls  finde ich, dass eine Jeans zu diesen Schuhen einfach besser aussieht.
Allgemein denkt man so gar nicht “Das könnten Schuhe für Emilie sein”, wenn man sie sieht, und auch ich konnte mich gar nicht darin vorstellen, als ich sie bestellte.
Man musste mich auch gewissermaßen dazu überreden, da ich so große Zweifel hatte.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, richtig?

Die Zweifel sind jetzt weg und ich war, schon bevor ich sie das erste Mal anzog, sehr verknallt in diese Schuhe. Nach dem ersten Tragen war ich mir dann aber auch voll und ganz sicher, dass es die richtige Entscheidung war, diese Schuhe zu kaufen. Sie sind unfassbar gemütlich und ich fühle mich einfach wohl in ihnen.
Meine größte Sorge war aber: Was ziehe ich dazu an?
Diese schaffte ich jedoch auch zu beseitigen:
Ich versuchte das förmlich/schicke, was ich doch sehr gerne mag, ein wenig beizubehalten und trug deswegen ein Hemd, in die Hose gesteckt.
Wie das ganze aussah, könnt ihr hier sehen:

Mütze: BommelMe / Jacke: no name / Schal: topman / Hemd: Primark / Jeans: Primark / Schuhe: Nike

 

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Über Talkshows und Roche & Böhmermann

Ich habe echt keine Ahnung von Talkshows. Gebe ich ehrlich und gerne zu, dass ich mir eigentlich kein Urteil erlauben darf, weil ich keine Ahnung von Talkshows habe, da ich nie wirklich eine sah. (Allgemein habe ich sehr wenig Ahnung von Fernsehen, da ich eine olle Langweilerin bin, und mich eigentlich keine anderen Programme als DMAX, phoenix, arte, manchmal NTV, ZDF und das Erste so richtig interessieren)
Einer der Gründe warum ich mir keine Talkshows anschaute war (neben der Tatsache, dass ich eigentlich kaum Fernsehen gucke, weil ich dann traurig werde), dass ich das Vorurteil hatte, dass Talkshows nichts anderes sind, als ein Stuhlkreis mit erwachsenen Menschen, welche mit einer harmlosen und langweiligen Unterhaltung beginnen, 40 Minuten damit zubringen zu erklären, wer da überhaupt sitzt, danach versuchen das Niveau ihrer Beiträge mit Zitaten zu heben, um dann genau dieses durch wilde Gestik, entgleisende Mimik und zickige Antworten rapide sinken zu lassen. Beobachtet und kommentiert wird das ganz Szeanario von einem schicken und viel zu stark gepuderten Moderator in einem Anzug, der noch viel schickere Karten, mit dem Logo und dem Namen der Show, in seinen Händen hält.
Da diese Szene nun einfach nicht aus meinem Kopf weichen wollte, hatte ich auch keine Interesse daran, mich mit Talkshows zu beschäftigen, oder mir eine komplette Sendung anzusehen.
Das änderte sich, als ich (als leicht zu beeinflussende Person) auf Facebook entdeckte, dass ein paar meiner Facebookfreunde (von denen ich auch weiß, dass sie auf einem gesunden Bildungstand sind und es niemals in Erwägung ziehen würden ihren Abend mit “Berlin Tag & Nacht” zu verbringen, oder, wenn ich sie nach ihrer Beschäftigung des gestrigen Nachmittags fragen würde, mit “Mir war langweilig, also habe ich “Mitten im Leben” gesehen, aber nur aus Spaß, ich finde die voll dumm und lache die dann immer aus” antworten würden) die ZDFKultur Talkshow “Roche und Böhmermann”, loyal wie sie sind, mit einem “gefällt mir” markiert haben.

Charlotte Roche dürfte der ein oder andere, spätestens nach dem Marteria Song “Verstrahlt”, kennen. Sie ist Autorin und schrieb unter anderem das, unter Jugendlichen sehr beliebte und auch sonst sehr bekannte Buch “Feuchtgebiete”.
Jan Böhmermann, laut Wikipedia “deutscher Hörfunk- und FernsehmoderatorSatirikerFilmproduzent und Autor“, kannte ich vorher nicht und fand ich, als ich die ersten Folgen “Roche & Böhmermann” sah, auch eher unsympathisch. Änderte sich aber mit der Zeit.
Wie gesagt, ich habe echt keine Ahnung von Talkshows und meine Allgemeinbildung kann man peinlicherweise auch nicht als solche bezeichnen. Daher wusste ich nicht was mich bei “Roche & Böhmermann” erwarten würde. Ich schaute mir ein paar Youtubevideos an und war danach extrem neugierig. Ein Glück gibt es so etwas feines wie die ZDF Mediathek, in welcher ich mir auch gleich ein paar Folgen anguckte. Meine Lieblingsfolge ist übrigens die vom 11.11.12, welche ich euch sehr ans Herz legen kann und ich mir sicher auch ein zweites Mal ansehen werde!

Eigentlich ist die gesamte Sendung sehr ironisch und kennt relativ wenig Grenzen. Es wird selten ein Blatt vor der Mund genommen und selten etwas “weggepiepst”, auch wenn es direkt in der Show einen Knopf dafür gibt.
Eine Klage haben sie auch schon am Hals, jedoch wurde das anscheinend sehr gut aufgenommen, da gleich mal ein Mitglied der Verbandes, welcher die Klage einreichte, in die Sendung eingeladen wurde.
Auch sonst sind Roche & Böhmermann bekannt für “schlechte Recherche”, wie sie selbst in jeder Folge mindestens 300x betonen. Weiterhin können beide sehr gut über den jeweils anderen lachen.

Nun denn: Auch wenn “Roche & Böhmermann” genau der Szene, welche mich davon abhielt mich mit Talkshows auseinanderzusetzen, entspricht, schaue ich es doch liebend gerne. Ich habe eine Talkshow gefunden, welche mir gefällt und vielleicht werde ich mich jetzt auch genauer mit anderen Talkshows befassen und beschäftigen, und kann dadurch meine Vorurteile beseitigen.
Oder auch nicht.

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MUSE NET

Sicher haben die ein oder anderen von euch es schon mitbekommen: in der Bloggerwelt passiert was.
Es ist was im Umlauf. Das “MUSE NET“ ist quasi in aller Munde. Schon auf facebook wird seit längerer Zeit auf der Fanpage gepostet und bei Fragen wie “was ist das “MUSE NET”? ” und “wann geht ihr online?” bekommt man Antworten wie ” bald ;) ” und “sei gespannt”.
Und das darf man sein!
Denn wenn man auf fashionpuppe.com , i <3 Ponys, tea&twigs und auch This is Jane Wayne geht, sieht man nichts außer einem Countdown und eben das MUSE NET Logo. Alles ist sehr spannend und geheimnisvoll.
Seid gespannt! Ich bin schon sehr aufgeregt und freue mich auf das was kommen wird! Es wird großartig!

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rosa

Wie ich schon letzte Woche erwähnte, wollte ich meine Haare mal wieder rosa tönen. Ich hatte schon mehrere Farben in meinen Haaren (blau, pink, violett), jedoch gefiel mir keine so sehr wie babyrosa.
Letztes Mal verwendetet ich dafür “cotton candy pink” von manic panic, griff jedoch dieses Mal zu L’Oréal Paris Préférence soft rosé. Diese Farbe wollte ich sowieso mal ausprobieren.

Da es schon so früh dunkel wird, bekam ich es nicht mehr auf die Reihe ein Bild zu schießen, auf welchem das Ergebnis erkennbar ist, sondern nur, während die Farbe noch einwirkte.
Versuchte meine getrockneten Haare mit Blitz zu fotografieren, fand das aber eher unschön.
Für die unter euch, welche das Ergebnis aber sehr interessiert habe ich ein Bild auf Instagram gepostet, leider in nicht so schöner Qualität, da ich es nur mit meinem Handy aufnahm, aber wenigstens etwas!
Ich warte jetzt darauf, mal im Hellen nach Hause zu kommen, um ein anständiges Bild machen zu können und dieses dann auch hier posten zu können.

 

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Hahnentrittlove

Lange galten Blumenranken und Blümchenmuster als mein Lieblingsprint bei Kleidung.
Hahnentritt war für mich immer nur dieses seltsame aber schöne Muster, an welches ich mich nicht so richtig ran traute und nie genug Mut hatte, es zu tragen.
Diese Zeiten sind vorbei, denn seit ich einfach das trage was ich will, gehören auch einige, mit Hahnentritt bedruckte, Kleidungstücke zu meinen Kleiderschranklieblingen.
Mehr gibt es dazu wirklich nicht zu sagen. Ich liebe Hahnentritt. Am liebsten mag ich es in schwarz und weiß, welch ein Wunder.

Eine rote Strumpfhose, ausnahmsweise mal nicht schwarz. Aber rot mag ich in letzter Zeit ja bekanntlich gerne.

Facts zu Hahnentritt:

  • Der Name “Hahnentritt” kommt wirklich dadurch, dass das Muster der Kralle eines Hahns ähnelt.
  • Oft werden Pepita und Vichy auch als Hahnentritt bezeichnet, jedoch unterscheiden sie sich, wenn auch oft kaum merklich, vom eigentlichen Hahnentritt.
  • Hahnentritt heißt auf englisch “houndstooth”.

Pulli: C&A / T-Shirt: Primark / Leggings: NASTY GAL

( Bei den Fotos ist die Farbsättigung in den Posts leider sehr gering. Woran das liegt finde ich noch heraus, und behebe das dann )

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Rotkäppchen

emilie gold red riding hood

Ich sehe rot. Und nicht nur, wenn ich das Cover der Januar Ausgabe der VOGUE anschaue, sondern auch wenn ich mir meine Nägel oder meine Lippen anmale.
Rot war eigentlich nie meine Farbe. Mochte ich halt einfach nicht. Fand ich nicht schön. Hat mich immer an schreckliche Kinderzimmer erinnert, welche gelb und hellrot gestrichen worden sind.
Doch mittlerweile finde ich rot trés chic. Von rotem Nagellack bin ich schon lange ein Fan und an die rote Lippe traue ich mich gerade schrittweise heran.

Zu meinem roten Mantel gibt es, wie oft zu meinem Erungenschaften, eine kleine Geschichte:
Ich saß in einem der Naturwissenschaftsräume meiner Schule und schaute aus dem Fenster, welche sich auf der Höhe des Schulhofes befinden.
Die Pause began gerade, und die kleine Schwester eines Freundes kam auf den Schulhof und trug eben diesen roten Mantel. Ich, hin und weg erst mal panisch meine Freundinnen darauf aufmerksam gemacht und alle bekamen Schnappatmung, weil sie so schön in diesem Mantel aussah.
Als dann auch für mich die Pause anfing lief ich total verliebt und grinsend auf den Schulhof um die Kleine zu fragen, woher sie denn ihren Mantel hat. “Der ist von Sisley”, sagte sie mit einem breitem Lächeln, und dass es für sie kein Problem sei, wenn ich den gleichen Mantel hätte.
Als ich dann Zuhause war, bestellte ich ihn mir auch sofort.
Normalerweise mag ich es nicht, wenn ich weiß dass jemand, der sich in meinem Umfeld befindet wie ich, das gleiche Kleidungsstück hat besitzt und trägt. Bei einem weißen T-Shirt oder einer Bluse ist es mir im Grunde egal, aber bei so etwas auffälligem finde ich es oft schade. Aber als sie auf dem Schulhof zu mir kam, und sah, dass ich den Mantel jetzt auch habe, sagte sie nur über beide Ohren lächelnd “Jetzt sehen wir aus wie Schwestern!” In dem Moment schmeltze mein Herz völlig dahin und ich fand es toll, dass es sie nicht stört sondern sich drüber freut!

Seit ich den Mantel habe möchte ich ihn nicht mehr ausziehen und traue mich mehr, neue Dinge auszuprobieren und neue Sachen zu kombinieren.
Von meinen Freunden werde ich, wenn ich den Mantel trage, “Rotkäppchen” geliebkost und sowieso bin ich total glücklich mit ihm.

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wEw – Hahnentrittleggings

what Emilie wore - Blazer

Gestern trug ich zum ersten Mal meine neue Lieblingsleggings! Normalerweise trage ich eigentlich nur Strumpfhosen oder meine Lederimitat-Leggings, da ich mich in normalen Hosen einfach nicht so richtig wohl fühle. Wenn ich also mal nicht in Strumpfhose aus dem Haus gehe, dann in Leggings. Unter dem Pullover trug ich noch einen engen schwarzen Rock, welchen ich ein wenig weiter runterzog, denn man sollte immer eines im Hinterkopf behalten: Leggings sind keine Hosen!
Ich bestelle mir das gute schwarz-weiße Stück bei Nasty Gal und war nur so: “WUUUUUUUUUUUUUUHUU!!!!”, als sie ankam.
So habe ich sie kombiniert:

Schuhe Friis&Company / Leggings Nasty Gal / Pullover H&M  /  Blazer Second Hand

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SchSchSch

emilie gold zara bag

Ich dachte immer es sei total einfach Taschen zu finden, welche die drei Faktoren vereinen, welche mir bei meiner Wahl von Basics am wichtigsten sind: Die 3 sch‘s : schwarz, schick, schlicht.
Ha! Falsch gedacht, ist nämlich gar nicht so einfach. Oft baumelt etwas an der Tasche oder sie ist verziert mit irgendwelchen extra Täschen. Das will ich ja aber alles nicht. Deswegen bin ich sehr glücklich jetzt eine Tasche mit 3 sch’s zu besitzen.
Meine ist von ZARA und ich bin doch ein wenig verliebt in sie.

 

 

 

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mein erster…

rouge-coco-mademoiselle-chanel-

Ich muss sagen es war zufällig. Nicht geplant, ich war nicht darauf vorbereitet. Als ich den Douglas betrat wusste ich noch nicht, was auf mich zukommen würde. Ich stöberte und swatchte als meine Mutter mich bat mal kurz mit ihr mit zukommen weil sie einen tollen Nagellack gesehen hat, sich aber nicht sicher ist ob sie den wirklich kaufen soll. Fast wäre ich ihr nicht hinterher gegangen, weil wenn es um CHANEL Lacke geht ich immer das gleiche sage “Nein.” Die Qualität lässt nun einmal zu wünschen übrig…

Bei den Lacken angekommen wanderte meine Konzerntration sofort zu den Lippenstiften (kleine Anmerkung: Ich, Emilie, gestehe und gebe zu ,dass Lippenstifte zu einer meiner großen Lieben gehören und ich der Meinung bin, dass man so gut wie garnicht genug haben kann. Genau wie Schuhe, Kleider, Glück und viele ander Dinge). Ich habe mir ein paar Lippenstifte angeguckt und dann kam Er. Der eine, der, in den ich mich sofort verliebte. Rouge Coco Nr.05 Madmoiselle aus dem Hause CHANEL. Sofort und ohne zu zögern habe ich ihn auftragen lassen, habe mir einen Spiegel geschnappt und bin raus ins Tageslicht gestürmt. Ich wusste, der war es! Stolz und grinsend wie ein Honigkuchenpferd ging ich zurück, und mir war förmlich ins Gesicht geschrieben ” den nehme ich !”
Warum die Aufregung? Es ist und bleibt natürlich ein ein ganzes Stück Geld für einen Lippenstift, aber noch viel wichtiger war mir das Gefühl. Ich denke so gut wie jede “classy Lady” besitzt einen CHANEL Lippenstift und verbindet damit ein bisschen Royalität und auch ein bestimmtes Gefühl welches von Person zu Person anders ist. Und so ein Lippenstift bringt auch ein bisschen Ladysein auf meine Lippen.

Zudem ist die Farbe einfach total schön und für mich perfekt für den Alltag. Die ersten Stunden nach meinem Kauf habe ich mich garnicht getraut ihn auf meine Lippen aufzutragen… total seltsam oder? Da wünscht man sich die ganze Zeit einen CHANEL Lippenstift zu besitzen und wenn es so weit ist, traut man sich nicht richtig. Die Schüchternheit hat bei mir dann aber doch nur bis zum Abend angehalten. Der Auftrag ist total schön. Fühlt sich sehr weich und cremig an, die Farbe wird aber trotzdem sehr gut abgegeben. Über die Haltbarkeit kann ich mich auch nicht beschweren. Ich war sofort wieder auf Wolke 7 …

Auch wenn es viel Geld ist, würde ich doch auf 2 Kinobesuche verzichten um mir noch einen zu kaufen.

 

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