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Vive la France! – Teil 1

Vergangene Woche war ich in Frankreich, wo ich wundervolle Tage verbrachte. Diese eine Woche war gefüllt mit vielen Eindrücken, welche bei mir auch die ein oder andere Sache veränderten. So half mir meine Reise dabei, zu meinem alten Lebensstil zurück zu finden, welchen ich so schmerzlichst vermisst habe (Darauf komme ich aber ein andern Mal zurück).
Und auch, wenn ich euch aus dem Land der Mode nicht die neusten “Ahaaa”s, “ooohooo”s und “DAS MUSS ICH HABEN” mitgebracht habe, muss ich doch unbedingt einen Eindruck mit euch teilen:
Während einer Stadtbesichtigung durch Amiens achtete ich weniger bis gar nicht auf die durchaus schöne Umgebung, sondern verstärkt auf die französischen Frauen und ihren Kleidungsstil. Und auch, wenn ich sehr oft meinen Kopf schüttelte, fiel mir doch eine Sache auf: Französinnen geben sich mehr Mühe beim Styling und kleiden sich weiblicher.
Ja, es ist tatsächlich so. Das, was ich schon so oft gehört habe, hat sich nun für mich bestätigt:
Jede zweite Frau trug hohe Schuhe, viele Frauen Röcke und noch mehr hatten einen erkennbar eigenen Stil.
In Deutschland vermisse ich es oft, dass Frauen, aber auch Männer, etwas aus sich machen. Schon ein kleines Detail wie ein Armband oder ein ordentlich gemachter Zopf, können das Erscheinungsbild stark verändern.
Natürlich sollte man sich so kleiden, wie man sich am wohlsten fühlt. Bei mir ist es so, dass ich mich am wohlsten fühle, wenn ich mich ein wenig schick gemacht habe. Ich glaube, dass es vielen Französinnen ebenfalls so geht, und genau das den Unterschied zu Deutschland ausmacht.

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Schwesterntag

kleine Schwester

Am Donnerstag verbrachte ich den gesamten Nachmittag mit einer Freundin, welche ich mit “kleine Schwester” liebkose, was dazu führte, dass wir unseren gemeinsamen Tag mit “Schwesterntag” betitelten.
Wir trafen uns ursprünglich zum Backen von Macarons und Cupcakes und um uns den evangelischen Kirchentag in Hamburg anzuschauen, verbrachten dann aber doch sehr viel Zeit in der Kunsthalle. Die Cupcakes schmeckten herrlich und die Macarons wurden diesmal tatsächlich etwas. Als ich es nämlich das erste Mal versuchte, ging es ganz schrecklich schief und die Macarons waren krumm, schief und unendlichen klebrig.
Nachdem wir also vier Stunden in der Küche verbracht hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt. Sie ganz wundervoll in Glitzerloafern, einem Trenchcoat und mit einer wundervollen kleinen braunen Tasche; ich in einem asymetrischen Rock, mit Lederjacke und Jutebeutel.
Auch wenn wir ursprünglich wegen des Kirchtags in Hamburgs Innenstadt fuhren, hielten wir uns doch nur kurz auf dem Rathausplatz auf, schossen Fotos und machten uns dann auf den Weg zur Alster, wo ich sie fragte, ob sie denn nicht Lust hätte in die Kunsthalle zu gehen. Sie antwortete mir, dass sie noch nie in der Kunsthalle war, woraufhin ich sie sofort in das Haus der Gegenwart zog.

Ich erinnere mich noch ganz genau an die Pop Art Ausstellung von vor drei Jahren, welche die erste Ausstellung war, die ich mit Freundinnen besuchte weil wir es wollten und nicht, weil wir es mussten. An diesem Tag habe ich mich noch ein Stückchen mehr in Kunst in all ihren Formen verliebt und bin seitdem ein großer Liebhaber von Kunsthallen und ihren Ausstellungen.

Im Haus der Gegenwart ging es im Untergeschoss ums Scheitern. Das unsere Gesellschaft profitfixiert ist und keinen Platz führ Fehler lässt. Es wird ebenfalls thematisiert, ob Scheitern denn gleich mit Fehler zusammenhängen muss. Was mir sehr gut gefallen hat, dass es Werke zum Schmetterlingseffekt gab, welcher besagt, dass ein kleines Ereignis eine Reihe von anderen Ereignissen auslösen kann und somit großen Einfluss auf die Zukunft nimmt. Auf jeden Fall sehenswert und für Schüler unter 18 sogar kostenlos!

 

Fischli & Weiss,
Der Lauf der Dinge
(ebenfalls in der Ausstellung auf einer großen Leinwand zu sehen)

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They see me rollin’ – Part 2: Was ich mich frage…

Was ich mich frage: Muss man sich denn immer entscheiden?
Kann ich denn nicht heute Abend weggehen und morgen trotzdem produktiv sein? Kann ich nicht Callejon lieben aber auch Flatbush Zombies hören? Kann ich nicht 2 verschiedene Eiskugeln statt nur einer nehmen? Kann ich nicht sowohl ernst als auch ironisch in einem Absatz sein? Kann ich nicht in meiner Freizeit begeistert Longboard fahren und mich in Röcken trotzdem noch wohler fühlen, als in Jeans? Kann ich nicht ein Liebhaber von einer anständigen Wortwahl sein und mir dennoch mal ein “Halts Maul” erlauben?
Aber was mich am meisten beschäftigt: Kann man denn nicht elegant und feminin, aber auch der anderen Seite auch sportlich und lässig sein?
Muss ich mich wirklich für eine Sache entscheiden, oder treffen andere Leute diese Entscheidung in ihren Köpfen für sich selbst und sehen mich einfach so, wie sie es wollen?

Ich möchte mich nicht entscheiden.
Ich liebe Gossip Girl. Ich liebe Blair Waldorf, Audrey Hepburn, Kleider, Röcke, Agent Provocateur, High Heels, bin Dita Von Teese Fan und gehe lieber ins Theater als auf eine Party.
Ich liebe aber auch Nikes, viel zu laut lachen, “Hipsterzeug”, Mädchen mit Caps, mit männlichen Freunden Schwachsinn zu reden, im Le Beast Pullover vor dem PC sitzen und bei dem Versuch, Prinz Pi Texte zu rappen, kläglich scheitern.
Widerspricht sich das? Ist nicht beides vereinbar und möglich?
Ich will mich nicht festlegen, um jemand zu sein, der perfekt in eine Schublade passt, weil ich dafür einfach zu breit gefächerte Interessen habe.
Nur weil ich finde, dass einer Frau am besten ihre Klasse steht, heißt es nicht, dass ich es nicht total genieße mit männlichen Freunden rumzusitzen und schlechte Witze zu machen.
Ich möchte mich nicht zu irgendwas zwingen, damit andere einen bestimmten Eindruck von mir haben.

Ich möchte Longboard fahren und meine Sportschuhe tragen, aber Abends trotzdem in Rock und mit roten Lippen das Haus verlassen.
Meine aufkeimende Liebe zum Longboardfahren ist für mich persönlich etwas ganz neues, da ich es noch vor 4 Monaten nie von mir gedacht hätte, dass ich das wirklich mal machen würde. Daher stelle ich mir gerade viele Fragen wie: Was ist dir wichtig und worauf legst du Wert? Wo stehst du in einem halben Jahr und was wird dir wichtig sein?
Es ist kein Geheimnis, dass ich Eleganz und gutes Benehmen sehr wichtig finde. Doch kann man denn nicht auch in Nikes elegant sein?
Dass ich mir diese Gedanken mache, liegt nur daran, dass ich mich persönlich in Schubladen stecke. Das Schubladendenken, welches ich so sehr verabscheue und niemals bei anderen Leute tun werde, da ich darauf hoffe, dass sie mich nicht in eine stecken.
Ich bin bei mir selbst aber umso kritischer und analysiere jede meine Verhaltensweisen aufs Genauste. Sobald ich mich verändere oder Veränderungen wahrnehme frage ich mich, ob das richtig ist, woher es kommt und ob Vergangenheitsemilie das in Ordnung finden würde.

Ich frage mich, ob ich nicht die sportliche “they see me rollin’” Reihe machen kann, aber nächste Woche wieder davon erzählen kann, wie ich das “spießige” Picknick, bei welchem ich mein Lieblingskleid tragen werde, genosssen habe.
Ich möchte mich nicht entschieden, weil ich keine Zeit dafür habe. Ich will einfach das genießen, woran ich Spaß habe und mir nicht ständig Gedanken machen müssen.
Ich veränder mich zu schnell, als dass ich überlegen möchte, was wie woran liegt und ob es in Ordnung ist, dass sich mein Geschmack und meine Interesseren sich verändern. Und auch jetzt verändere ich mich wieder. In den letzten 2 Monaten habe ich mich zwei mal quasi um mich selbst gedreht, was vielleicht nicht für alle in meinem Umfeld bemerkt haben, aber für viele Personen die mir nahe stehen und mich sehr zu spüren war. Deswegen enttäuschen mich auch manche Dinge, die ich vielleicht erst vor 2 Wochen tat, da ich es jetzt komplett anders machen würde und komplett anders darüber denke.
Solche Veränderungen können am Umfeld liegen, sind bei mir persönlich aber meistens Folgen von Stress und zu wenig Zeit. Zu wenig Zeit, mal über sich selbst nachzudenken und sich darüber Gedanken zu machen, wo die Prioritäten für einen liegen.

Ich hatte zu wenig Zeit mich zu fragen, wer ich überhaupt bin. Und habe mir zu viele Gedanken und Sorgen gemacht, da ich mir nicht die Zeit nahm mal darüber nachzudenken, ob ich meine verschiedenen Interessen vereinbaren kann.
Und ja, man kann es verbinden. Man kann sportlich und elegant sein. Feminin und lässig. Aber erst, wenn man sich darüber klar geworden ist, dass dies keine Gegensätze sind, sondern wundervolle Kombinationen, die einen Menschen einfach interessant machen und dass es in Ordnung ist, auch mal Geschmacksverirrungen zu haben, sich zu irren oder mal daneben zu benehmen. Das gehört dazu, man lernt daraus und einem wird wieder klar, was man eigentlich für sich selbst möchte.

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They see me rollin’ – Part 1: wEw

Shoes

Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber vor ein paar Wochen setzte ich mir in den Kopf, dass ich unbedingt ein Longboard besitzen muss! Vielleicht waren es die Mädchen aus den Serien, welche so super cool und lässig auf ihren Boards standen. Oder das Gefühl, dass Longboards ein fester Teil des Sommers sind und der Wille nach einem Longboard also nur durch die Sehnsucht nach Sommer geweckt wurde. Ich habe keine Ahnung. Vielleicht will der liebe Gott das ja so oder es ist die Gehirnwäsche der Medien. Es ist mir im Grunde auch völlig egal, woran es denn nun liegt, ich will ein Longboard. Ich will bei Sonnenuntergang einfach nur fahren und Wind spüren und ich will meine Haare so schön ausschütteln, wie die amerikanischen Mädchen es tun. Einfach mal eine “Layla” oder “Kaylee” sein.
Ich will einfach nur ein Longboard haben.
Der Witz an der ganzen Sache: ich habe zu dem Zeitpunkt, an welchem ich diesen Wunsch entwickelte, noch nie auf einem Longboard gestanden oder es in sonst irgendeiner Weise berührt.
Umso aufgeregter und vorfreudiger war ich heute Morgen, weil ich wusste, dass ich Nachmittags bei einem Freund von mir sein würde, der nicht nur sehr viel Ahnung vom Longboarden hat, sondern auch noch mehrere Longboards besitzt.
Auf einem Lidl Parkplatz unternahm ich also meine ersten Fahrversuche. Habe mich so cool gefühlt wie ein Achtklässler mit einer umgedrehten New Era Cap.

Durch einen guten Lehrer hatte ich das Prinzip schnell verstanden, trotzdem jede Sekunde die Angst, dass ich gleich anstatt des Longboardes über das Pflaster rolle.
Glücklicherweise blieb mir ein Sturz aber erspart und meine Liebe zu diesem Brett auf vier Rollen wuchs einfach ganze Zeit weiter.
Mädchen auf Skateboards oder Longboards fand ich immer cool, wollte aber nie eins sein. Weil ich nie cool/lässig/hip/<irgendein Wort aus der Jugendsprache das für etwas sportlich/entspanntes steht>, sondern immer elegant sein wollte. Seit ich mir darüber aber so bewusst keine Gedanken mehr mache, spüre ich, dass ich entspannter und glücklicher bin.

Entspannter als noch vor einigen Wochen ist auch mein Kleidungsstil geworden.
Ich merke, dass ich es vermisse meine Kleider zu tragen, fühlte mich heute in einer Jeans aber extrem wohl.
Dazu trug ich ein gestreiftes T-Shirt, welches ich wirklich sehr gerne habe, aber bei welchem ich irgendwie nie dazu kam, es zu tragen. Wird sich wohl aber bald ändern, da ich es heute unglaublich lieb gewonnen habe.
Auch wenn ihr Bilder, auf denen zu sehen ist wie ich mich auf die Fresse lege lieber gesehen hättet, gibt es jetzt die Outfitfotos und ein paar Aufnahmen meiner Fahrversuche, welcher ein Freund der auch dabei war machte, weil er nicht fahren wollte. Netter Süßi.

they see me rollin’ “? http://emiliegold.com/they-see-me-rollin-der-anfang/

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Tastatur, Stift, Papier

Dass ich Spaß am Schreiben von Texten habe, habe ich vor vielleicht einem Jahr entdeckt. Vorher war es einfach etwas, was ich machen musste. Wie ein Zwang.
Früher war es ein Drang Stift und Block zu greifen, falls euch das noch etwas sagt, und einfach etwas zu schreiben. Ich hatte das Bedürfnis danach. So wie ein Raucher seine Zigarette braucht, brauche ich das Schreiben. Es war für mich immer wie eine Art Ventil. Etwas, wobei ich all meine Gedanken auskotzen kann, weil ich sonst wahrscheinlich verrückt werden und an ihnen ersticken würde.
In der Grundschule waren wir gezwungen jeden Montag eine Geschichte in ein Buch zu schreiben; für mich mehr Spaß als Leid. Als dann die coolen amerikanischen Mädchen auf Super RTL Tagebücher schrieben, musste ich es natürlich auch machen. Ich schrieb Geschichten und war immer ein Fan von Briefen.
Besonders viel Leidenschaft steckte ich in meinem GefühlsBumsBlog “freiwild” (der Name steht in keiner Verbindung zu der Band frei.wild) und in eine Geschichte über ein Mädchen, dessen beste Freundin sich das Leben nehmen will. Beides mehr melancholisch als kitschig.
Lange Zeit schrieb ich dann nichts und merkte, dass ich mich in dieser Zeit veränderte. Ich muss meine Gedanken aufschreiben, da ich sie andernfalls nicht ordnen kann und nicht weiß, was ich möchte, kann, weiß und denke.

Weil Kleidung immer ein Thema war, welches mich sehr interessierte, lag es Mitte letzten Jahres Nahe, dass ich wieder anfange einen Modeblog zu schreiben. Ob er das immer noch im herkömmlichen Sinne ist, weiß ich nicht, stört mich aber auch nicht weiter.

Als kleines Aufmerksamkeitskind mit einem unglaublichen Mitteilungs- und Schreibdrang bin ich also drauf und dran mich jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu unterhalten und aufzuschreiben, was mir so durch den Kopf geht. Meistens geschieht das über Twitter, aber auch über Facebook und natürlich hier.
Seit kurzer Zeit schreibe ich ebenfalls für das MUSE Magazine und bin dort ein Teil der Redaktion. (Wenn ein Beitrag von mir kommt, steht unten mein Name drunter.)

Ich bin noch dabei, meinen Schreibstil zu entwickeln. Und auch wenn ich jetzt schon erkannt habe, dass ich, wenn ich längere Sätze schreibe, diese meist in hunderte von Nebensätzen unterteile, aber genauso gerne ganz viele kurze Sätze hintereinander schreibe, weiß ich nicht, ob ich jemals einen richtigen Schreibstil haben werde. Keine Ahnung. Vielleicht ja in hundert Jahren. Oder nie.
Bis dahin mache ich einfach weiter wie gewohnt und teile meine Gedanken, soweit ich diese überhaupt in Worte fassen kann, denen mit, die sie wissen wollen.

Das mit dem Gedankenmitteilen ist aber auch so eine Sache, da man a) nicht immer will, dass jeder weiß, was in einem vorgeht, aber auch b) man nie weiß, ob die Leute verstehen, was man da überhaupt loswerden will. Die Angst, dass etwas falsch aufgenommen wird, habe ich immer. Aber ich denke, dass diese Angst nicht unbedingt schlecht sein muss. Selbstverständlich blockiert sie an manchen Tagen, aber das haben Ängste nunmal so an sich.

Ich bin immer sehr neugierig was andere Menschen und Dinge angeht und habe das Gefühl, dass wenn sie mir dann etwas von sich erzählen, ich es ihnen nur danken kann, indem ich auch etwas von mir erzähle. So funktioniert Konversation nämlich.
Mit sich selbst reden wird auf Dauer eintönig, da es immer nur um das Gleiche geht und man außerdem irgendwann verwirrt ist, wenn einem niemand antwortet sondern immer nur wiederholt, was man gerade gesagt hat.
Daher ist dieser Eintrag auch ein wenig durcheinander, hat keinen Leitfaden und dreht sich nur um die Gedanken, die ich mir mache, wenn ich an das Thema “schreiben” denke.

Da das hier nicht irgendeine Krimiserie ist, die nämlich einen solchen Leitfaden hat und somit auch ein abschließendes und aufklärendes Ende vorweisen kann, beende ich diesen Eintrag hier jetzt einfach und lasse euch in eurem natürlich Drang, nach dem Lesen eines Textes durch ein Schlusswort befriedigt zu werden, alleine und riskiere damit, dass ihr dadurch alles Geschriebene scheiße findet.
Tschüss.

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Vorsicht: Kraftausdrücke und böse Musik

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wEw – Wackelbilder

Hi.
Unsere Schule hat endliche eine neue Cafeteria und weil sich anscheinend noch nicht herumsprach, wie lecker die Donuts sind, waren meine Freundinnen und ich die einzigen die dort saßen und nutzen deswegen den Moment, um unbemerkt meine Kleidung zu fotografieren.

Es schneit und ich habe, wie bereits erwähnt, keine Lust mehr auf 2 Strumpfhosen übereinander + 3 Socken und Leggings.  Deswegen war ich heute ein wenig rebellisch und wagte mich mit nur einer Strumpfhose raus, über die ich aber noch Overknees trug.
Overknees sind eine große Liebe von mir, welche ich erst letztes Jahr entdeckte. Seit dem brenne ich darauf , immer mehr zu besitzen.

Julia machte ungefähr 60 Bilder, von welchen 54 verwackelt waren. Auf den anderen machte ich Grimassen oder zeigte meinen Mittelfinger, und so was macht man ja nicht.
Hier sind sie: 1 unscharfes + ein verwackeltes, aber wenigstens benehme ich mich.
Faltenrock mit Faltenshirt mit Bübchenkragen mit Overknees mit Stiefeln mit Cardigan mit Mütze mit ohne Mütze.

Shirt: Primark / Jacke: H&M / Rock: Primark / Schuhe: Eden c/o Sarenza / Mütze: c/o BommelMe

 

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Tagebucheintrag 2

Hallo Internetmenschen,
was ist nur los bei mir? Kein einziger Post in dieser Woche? Warum ist es seit 2 Monaten so ruhig auf This is Gold?

Ich ärger mich selbst ziemlich, dass ich diese Woche noch nichts, außer die täglichen Outfitbilder, hoch lud.
Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust oder keine Ideen habe, sondern im Moment einfach keine Zeit finde, mich in Ruhe hinzusetzen und einen Beitrag so zu schreiben, wie ich ihn mir vorstelle und wünsche.
Es sind einige neue Aufgaben und Dinge dazu gekommen, die ich, so organisationsverliebt wie ich bin, erstmal einplanen muss und in meinen Alltag bringen muss.
Jedoch finde ich gerade wieder meinen Rhythmus und bin froh die Themen, welche mich schon länger beschäftigen, endlich niederschreiben zu können.

Momentan sitze ich noch in einem riesigen und wunderschönen Sessel bei einer Freundin, welche gestern Abend Gastgeberin einer wunderbaren Feier war! Und wenn gleich auch die anderen Übernachtungsgäste aufgewacht sind, werde ich mal fragen, ob ich den Nudelsalat vom Vorabend zum Frühstück haben darf.
Später treffe ich dann zum ersten Mal (IM ECHTEN LEBEN NICHT NUR IM INTERNET) Trang, welche auf ihrem Blog Texte mit viel Hintergrund und schöne Bilder veröffentlicht.
Darauf freue ich mich schon sehr und bin extrem aufgeregt, auch wenn ich momentan noch vor allem müde bin.
Wird schon, spätestens, wenn ich meinen Nudelsalat habe <3

 

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