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Baumkuschler mit Frisur

Wald - Emilie Gold - This is Gold

Ich war schon immer jemand, der sich in Wäldern fast wie Zuhause fühlt. Nicht nur, dass die Ruhe und die Farben unglaublich entspannen, sondern auch das Wissen, dass ich gelöst vom stressigen Alltag und meiner Techniksucht bin, machen den Wald für mich zu einer Oase.

Da ich im Sommer ungern dort bin, freute ich mich über die kühleren Temperaturen und hatte sofort wieder das Bedürfnis, mich in einen schönen Wald zu flüchten und ein wenig Abstand von allem zu nehmen.
Diesmal viel die Wahl auf den Sachsenwald in Friedrichsruh, wo ich bereits einmal war, um dort ins Bismarckmuseum zu gehen und mir Schmetterlinge im Schmetterlingspark anzuschauen. Yay, Schmetterlinge! Yay, frische Luft!Sicher ist schon aufgefallen, dass ich auf den meisten Bilder meine Haare nicht offen trage. Das hat den einfachen Grund, dass ich es oft langweilig finde und sie micht leicht anfangen zu stören, wenn ich mich in der Schule über meinen Block lehne oder wie eben hier, unterwegs bin. Zu der Frisur kommt bald auch noch ein Fototutorial, so dass wir alle immer einen nice Hair Day haben können!

Fahrt in den Wald! Schaut euch Schmetterlinge an! Atmet schöne Luft ein! Umarmt Bäume! Macht euch eine schnieke Frisur und seid gegen alles, aber für Bäume und Grün!

Hier ist die Frisur noch ein mal besser zu sehen. Und Elvis wie er frisst. OMNOMNOM.

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Meine ersten…

Ihr erinnert euch möglicherweise noch an den Artikel “mein erster…“, in welchem ich erzählte, wie aufregend und neu es für mich war, meinen ersten Chanellippenstift, beziehungweise mein erstes Chanelprodukt, zu kaufen. Mittlerweile ist diese Sammlung ein wenig gewachsen, und Chanel hat sich zu einer meiner Lieblingsmarken im Bereich Kosmetik herauskristalisiert.

Für mich war diese ganze Sache sehr spannend, weil es einen Hype um die Marke gibt. Man weiß, dass man mit dem Erwerb eines solchen Produktes zu einem nicht festgelegten Club gehört. Automatisch Teil einer Gruppe wird und auch (endlich) seine Meinung zu dem äußern kann, worüber andere reden. Denn seine Meinung über etwas zu äußern, womit man noch keine richtige Erfahrungen gemacht hat, kann oft sehr schwierig sein.

Und für mich ist es wieder so weit. In der Zwischenzeit gab es auch andere Dinge, wo ich dieses besondere Gefühl hatte. Dass man sich ungewöhnlich stark über den Kauf freut und sich einfach, auch wenn es eine hohe Summe war, sehr gut fühlt.
Ich besorgte beispielsweise etwas zum Valentinstag, wobei ich das gleiche Gefühl hatte. Diese gewisse Aufregung, weil man sich endlich etwas lang Gewünschtes geholt hat.

Aber Emilie, worum geht es denn jetzt verdammt?
Wie gesagt, es war wieder so weit. Dieses mal kaufte ich das erste mal: Nikes.
Ich weiß, für den ein oder anderen mag das etwas völlig normales sein. Manche Freunde von mir sammeln ihre Nikes geradezu und für sie ist es quasi so normal geworden, wie bei mir meine Lippenstiftliebe.
Man überlegt nicht richtig beim Kauf, sieht einfach nur, denkt sich “schön” und packt die Sache ein. Weiß den Wert vielleicht teilweise gar nicht richtig zu schätzen, was ich persönlich sehr schade finde.
Für mich war es aber was sehr besonderes.

Es ist ja unverkennbar, dass ich eigentlich eher ein Freund von Eleganz und Klasse bin und Sportschuhe passen eher nicht so richtig in diese Sparte.
Man sollte meinen, ich würde mich eher über meine ersten Louboutins oder Manolos (auf welche ich immer noch spare <3) freuen, als über schlichte Sportschuhe.
Und sie sind wirklich sehr schlicht. Nike Air Force 1 Mid ’07 in weiß.
Warum Mid? High war mir zu hoch und low zu niedrig, ganz einfach. Warum weiß? Auch wenn ich schwarz sehr gerne trage, fand ich weiß hier doch besser. (Bin nämlich auch eine große Weißliebhaberin).
Auch mein Prinzip des nicht-Hosen-tragens geht nun nicht mehr so recht auf. Jedenfalls  finde ich, dass eine Jeans zu diesen Schuhen einfach besser aussieht.
Allgemein denkt man so gar nicht “Das könnten Schuhe für Emilie sein”, wenn man sie sieht, und auch ich konnte mich gar nicht darin vorstellen, als ich sie bestellte.
Man musste mich auch gewissermaßen dazu überreden, da ich so große Zweifel hatte.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, richtig?

Die Zweifel sind jetzt weg und ich war, schon bevor ich sie das erste Mal anzog, sehr verknallt in diese Schuhe. Nach dem ersten Tragen war ich mir dann aber auch voll und ganz sicher, dass es die richtige Entscheidung war, diese Schuhe zu kaufen. Sie sind unfassbar gemütlich und ich fühle mich einfach wohl in ihnen.
Meine größte Sorge war aber: Was ziehe ich dazu an?
Diese schaffte ich jedoch auch zu beseitigen:
Ich versuchte das förmlich/schicke, was ich doch sehr gerne mag, ein wenig beizubehalten und trug deswegen ein Hemd, in die Hose gesteckt.
Wie das ganze aussah, könnt ihr hier sehen:

Mütze: BommelMe / Jacke: no name / Schal: topman / Hemd: Primark / Jeans: Primark / Schuhe: Nike

 

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Chanel and the diamond

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what’s in my Bag

Eigentlich empfinde ich das Innenleben meiner Handtasche als etwas sehr intimes und persönliches. Ich glaube es geht vielen Frauen so, dass einem der Gedanke, dass jemand anderes in die Tasche guckt und sie durchwühlt ein wenig unangenehm ist.

Wenn die beste Freundin etwas darin sucht, ist mir das ziemlich egal, aber wenn es irgendjemand ist, finde ich das seltsam.
(Kommt aber auch eher selten vor, dass wild fremde Menschen zu mir kommen um mich zu fragen, ob sie in meine Handtasche gucken dürfen).
Jedoch möchte ich euch heute trotzdem zeigen, was ich so mit mir rumschleppe. Immerhin sind es die Dinge, von denen ich denke, dass sie wichtig sind wenn ich das Haus verlasse. Und vielleicht findet auch ihr etwas darunter, was euch in eurer “Handtaschenausstattung” fehlt.

Momentan trage ich eigentlich meistens meine orangene Michael Kors mit mir herum, welche ein Weihnachtsgeschenk von anna war <3

Was ich wirklich immer dabei habe sind: Mein Handy, meine Schlüssel, Kopfhörer, meine Brille und mein Portemonnaie. Ohne diese Dinge verlasse ich nur sehr selten das Haus!

Im Beautybereich ist mir eine Sache sehr wichtig: Handcreme! Meine Lieblingshandcreme ist “Hand Food” von Soap and Glory. Als kleines Extra habe ich auch noch einen Nagelpflegestift von Artdeco dabei.
Selbstverständlich darf auch der Lippenstift nicht fehlen, damit man ihn nach dem Essen schnell nachtragen kann. Bei mir ist es oft ein roter Lippenstift, oder eben in dem Fall Mademoiselle von Chanel.
Für Notfälle habe ich auch noch Puder und einen Pinsel dabei, welches ich aber so gut wie nie benutze.
Was ich öfter höre: “hier riecht es wie ein Süßigkeitenladen? Riecht ihr das?”. Es stellt sich jedes Mal heraus, dass ich es bin, die wie ein riesen Bonschen riecht. Ich stehe total auf süße Düfte und im Moment trage ich sehr gerne “Oh Lola” von Marc Jacobs oder einen Vanilleduft von Yves Rocher.
Wenn es mal weniger süß sein soll, dann greife ich zu Eau Sensuelle aus der Dior Addict Reihe von Dior.

Da mein Laptop leider nicht in meine kleine Michael Kors passt, habe ich oft noch einen Beutel dabei. In dem befinden sich dann auch die Ladekabel und manchmal ein paar Schuhe.

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Seapunk, und was Azealia Banks damit zu tun hat

Azealia Banks Atlantis

Am Wochenende unterhielt ich mich mit Nike und Jakob über die neue Musik- und Modebewegung “Seapunk”. Nikes Erzählungen machten mich total neugierig mehr darüber zu erfahren, also suchte ich im Internet nach näheren Informationen.
Dabei stieß ich auf die im Moment angesagte Sängerin und Rapperin Azealia Banks, welche erst kürzlich zusammen mit ASOS ein Musikvideo zu ihrem Lied “Fierce” produzierte.  Zwar sind ihre Lieder nicht in die Musikrichtung “Seapunk” einzuordnen, aber dafür ein modisches Element dieser Bewegung: die blau/grünen Haare.
Ich glaube es ist kaum jemandem entgangen, dass Mermaidhair im Moment sehr beliebt ist: Lange gewellte Haare in grün, blau, türkis, lavendel, lila oder rosa.

Eben diese Haare hatte auch Azealia. Ihre waren in einem dunklen blau/grün Ton. Da ich das schon recht interessant fand, beschäftigte ich mich weiter mit ihrem Stil und ihrem Aussehen, und ich muss sagen, dass ich mich ein wenig verknallt habe.
Auch wenn ihre Outfits keine Weltneuheiten sind, und man ähnliches auch schon sah, finde ich es trotzdem einfach cool. Cool trifft es sehr gut, da sie einen kaum klassischen Stil hat (welchen ich sonst eigentlich schöner finde).
Ehr schafft sie es, klassische Elemente so zu kombinieren, dass es wieder lässig wirkt. In ihrem Musikvideo zum Lied “Luxury”  trägt sie beispielsweise flache Stiefel und Hosenträger, lässt sie aber durch ein bauchfreies Langarmshirt in den Hintergund treten und somit wirkt das ganze Outfit, trotz den klassischen Teilen, nur wenig streng.

Was ich an Azealia Banks besonders spannend finde ist, dass sie so wandelbar ist. Ich kann sie mir hervorragend in einem Stiftrock kombiniert mit einer zugeknöpften Bluse und Pumps, aber auch in einem Bustier aus Leder und einer Hotpants im used-look vorstellen.
An ihr scheinen beide Outfits einfach richtig zu sein.

Ich bin sehr neugierig geworden und vor allem gespannt, wie sich ihr Stil im Laufe der Zeit verändern wird.

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