Category Archives: Wew – What Emilie Wore

wEw – Blusenblues

Weg vom Sportlichen entdecke ich meine alte Liebe zu klassischen Elementen gerade wieder.
Darunter einer meiner ewigen Favoriten: die Bluse. Ich liebe Blusen. Ob eng, locker, bunt oder einfarbig. Blusen sind toll, da sie sich zu fast allem kombinieren lassen. Vor einiger Zeit schrieb ich auch im MUSE Mag darüber und habe meine Meinung seitdem auch nicht mehr geändert.

Auf textil-one.com kann man sich nicht nur einfach Kleidung aussuchen, sondern auch noch individualisieren lassen, indem man sie besticken lässt. Klingt super, ist super.
Ich entschied mich, wie es die Einleitung auch schon erahnen lässt, für eine Bluse. Ganz schlicht in weiß, mit einer goldgelben Stickerei. Ein “This is Gold” ziert die Bluse etwas oberhalb der Brust. In einen Rock gesteckt, mit meinem Lieblingscardigan und einer knalligen Kette kombiniert gefällt sie mir besonders gut.

Vielen Dank an Christian von textil-one.com, welcher mir die Bluse zur Verfügung stellte.

Bluse: c/o textil-one.com / Rock: Primark / Cardigan: Monki / Tasche: Michael Kors / Schuhe: Bershka

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They see me rollin’ – Part 1: wEw

Shoes

Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber vor ein paar Wochen setzte ich mir in den Kopf, dass ich unbedingt ein Longboard besitzen muss! Vielleicht waren es die Mädchen aus den Serien, welche so super cool und lässig auf ihren Boards standen. Oder das Gefühl, dass Longboards ein fester Teil des Sommers sind und der Wille nach einem Longboard also nur durch die Sehnsucht nach Sommer geweckt wurde. Ich habe keine Ahnung. Vielleicht will der liebe Gott das ja so oder es ist die Gehirnwäsche der Medien. Es ist mir im Grunde auch völlig egal, woran es denn nun liegt, ich will ein Longboard. Ich will bei Sonnenuntergang einfach nur fahren und Wind spüren und ich will meine Haare so schön ausschütteln, wie die amerikanischen Mädchen es tun. Einfach mal eine “Layla” oder “Kaylee” sein.
Ich will einfach nur ein Longboard haben.
Der Witz an der ganzen Sache: ich habe zu dem Zeitpunkt, an welchem ich diesen Wunsch entwickelte, noch nie auf einem Longboard gestanden oder es in sonst irgendeiner Weise berührt.
Umso aufgeregter und vorfreudiger war ich heute Morgen, weil ich wusste, dass ich Nachmittags bei einem Freund von mir sein würde, der nicht nur sehr viel Ahnung vom Longboarden hat, sondern auch noch mehrere Longboards besitzt.
Auf einem Lidl Parkplatz unternahm ich also meine ersten Fahrversuche. Habe mich so cool gefühlt wie ein Achtklässler mit einer umgedrehten New Era Cap.

Durch einen guten Lehrer hatte ich das Prinzip schnell verstanden, trotzdem jede Sekunde die Angst, dass ich gleich anstatt des Longboardes über das Pflaster rolle.
Glücklicherweise blieb mir ein Sturz aber erspart und meine Liebe zu diesem Brett auf vier Rollen wuchs einfach ganze Zeit weiter.
Mädchen auf Skateboards oder Longboards fand ich immer cool, wollte aber nie eins sein. Weil ich nie cool/lässig/hip/<irgendein Wort aus der Jugendsprache das für etwas sportlich/entspanntes steht>, sondern immer elegant sein wollte. Seit ich mir darüber aber so bewusst keine Gedanken mehr mache, spüre ich, dass ich entspannter und glücklicher bin.

Entspannter als noch vor einigen Wochen ist auch mein Kleidungsstil geworden.
Ich merke, dass ich es vermisse meine Kleider zu tragen, fühlte mich heute in einer Jeans aber extrem wohl.
Dazu trug ich ein gestreiftes T-Shirt, welches ich wirklich sehr gerne habe, aber bei welchem ich irgendwie nie dazu kam, es zu tragen. Wird sich wohl aber bald ändern, da ich es heute unglaublich lieb gewonnen habe.
Auch wenn ihr Bilder, auf denen zu sehen ist wie ich mich auf die Fresse lege lieber gesehen hättet, gibt es jetzt die Outfitfotos und ein paar Aufnahmen meiner Fahrversuche, welcher ein Freund der auch dabei war machte, weil er nicht fahren wollte. Netter Süßi.

they see me rollin’ “? http://emiliegold.com/they-see-me-rollin-der-anfang/

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wEw: Wetterbericht

Wir Internetmenschen erfahren ja nur durch twitter und Co. wie das Wetter gerade ist. Twitter nennt die Temperaturen und auf Instagram kann man dann fabelhaft sehen, ob draußen gerade die Welt ertrinkt oder ob man sich besser eincremen sollte.
Aber ohne die Modeblogger wüssten wir nie, wie die Temperaturen denn gefühlt sind. Der Wetterdienst sagt mir zwar, dass es 15 Grad sind, aber brauche ich nun ein Übergangsjäckchen, oder bin ich gefährlich und versuche es nur mit einem dünnen Cardigan? Fragen, an denen jeder Menschen morgens verzweifelt.

Und weil es ja noch nicht genug Menschen und Blogs gibt, die euch sagen, wie das Wetter denn nun gerade ist, opferte ich mich auf, um auch für euch Bericht erstatten zu können:
Es ist warm genug für eine mint-weiß gestreift Hotpans, eine dünne schwarze Strumpfhose, leichte Sportschuhe, eine schwarze Bluse mit Bübchenkragen und einen grauen Cardigan.
Es war übrigens sehr windig, was daran zu erkennen ist, dass ich meine Haare festhalten muss, da sie sonst möglicherweise alle wegwehen und für immer fort sein könnten.
Ratsam wäre auch roter Lippenstift. Hat zwar nichts mit dem Wetter zu tun, ist aber nie verkehrt.

Bitte holt euch keine Erkältung und hört auf eure Mutter wenn sie sagt, dass es noch zu kühl ist, um ohne Jacke das Haus zu verlassen und dass eure Röcke und Hosen einfach zu kurz für dieses wechselhafte Wetter sind!

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What Emilie wore – 4.4.

Wuschelkopf, ungeschminkt, knalliges Schimmershirt, Glitzerrock, Beutel, Schlauchschal, Mantel, Lieblingscardigan, Paillettenschuhe, Seitenzopf, Glitzerhaargummi

Cardigan: monki / Schal: Primark / Rock: Bershka / Beutel: DaWanda / Schuhe: Bershka

 

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wEw – Wackelbilder

Hi.
Unsere Schule hat endliche eine neue Cafeteria und weil sich anscheinend noch nicht herumsprach, wie lecker die Donuts sind, waren meine Freundinnen und ich die einzigen die dort saßen und nutzen deswegen den Moment, um unbemerkt meine Kleidung zu fotografieren.

Es schneit und ich habe, wie bereits erwähnt, keine Lust mehr auf 2 Strumpfhosen übereinander + 3 Socken und Leggings.  Deswegen war ich heute ein wenig rebellisch und wagte mich mit nur einer Strumpfhose raus, über die ich aber noch Overknees trug.
Overknees sind eine große Liebe von mir, welche ich erst letztes Jahr entdeckte. Seit dem brenne ich darauf , immer mehr zu besitzen.

Julia machte ungefähr 60 Bilder, von welchen 54 verwackelt waren. Auf den anderen machte ich Grimassen oder zeigte meinen Mittelfinger, und so was macht man ja nicht.
Hier sind sie: 1 unscharfes + ein verwackeltes, aber wenigstens benehme ich mich.
Faltenrock mit Faltenshirt mit Bübchenkragen mit Overknees mit Stiefeln mit Cardigan mit Mütze mit ohne Mütze.

Shirt: Primark / Jacke: H&M / Rock: Primark / Schuhe: Eden c/o Sarenza / Mütze: c/o BommelMe

 

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Paillettenhose – wEw

Vergangene Woche war ich mit einer meiner engsten Freundinnen in der Hamburger Innenstadt, wo ich für Macarons einen Abstecher ins Alsterhaus machte und anschließend von einem Kleidungsgeschäft ins andere eilte. Ich fand bereits im ersten etwas passendes für mich und weil der Tag schon so schön begonnen hatte, war die Hose dann auch noch im Sale und der Vormittag dadurch perfekt.
Bei Zara entdeckte ich eine wundervolle Paillettenhose, bei der ich mir anfänglich sehr unsicher war, mich nach dem Kauf aber fragte, warum ich überhaupt überlegt habe, sie  vielleicht besser nicht zu kaufen.

Schuhe: Nike / Hose: Zara / Bluse: H&M

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Meine ersten…

Ihr erinnert euch möglicherweise noch an den Artikel “mein erster…“, in welchem ich erzählte, wie aufregend und neu es für mich war, meinen ersten Chanellippenstift, beziehungweise mein erstes Chanelprodukt, zu kaufen. Mittlerweile ist diese Sammlung ein wenig gewachsen, und Chanel hat sich zu einer meiner Lieblingsmarken im Bereich Kosmetik herauskristalisiert.

Für mich war diese ganze Sache sehr spannend, weil es einen Hype um die Marke gibt. Man weiß, dass man mit dem Erwerb eines solchen Produktes zu einem nicht festgelegten Club gehört. Automatisch Teil einer Gruppe wird und auch (endlich) seine Meinung zu dem äußern kann, worüber andere reden. Denn seine Meinung über etwas zu äußern, womit man noch keine richtige Erfahrungen gemacht hat, kann oft sehr schwierig sein.

Und für mich ist es wieder so weit. In der Zwischenzeit gab es auch andere Dinge, wo ich dieses besondere Gefühl hatte. Dass man sich ungewöhnlich stark über den Kauf freut und sich einfach, auch wenn es eine hohe Summe war, sehr gut fühlt.
Ich besorgte beispielsweise etwas zum Valentinstag, wobei ich das gleiche Gefühl hatte. Diese gewisse Aufregung, weil man sich endlich etwas lang Gewünschtes geholt hat.

Aber Emilie, worum geht es denn jetzt verdammt?
Wie gesagt, es war wieder so weit. Dieses mal kaufte ich das erste mal: Nikes.
Ich weiß, für den ein oder anderen mag das etwas völlig normales sein. Manche Freunde von mir sammeln ihre Nikes geradezu und für sie ist es quasi so normal geworden, wie bei mir meine Lippenstiftliebe.
Man überlegt nicht richtig beim Kauf, sieht einfach nur, denkt sich “schön” und packt die Sache ein. Weiß den Wert vielleicht teilweise gar nicht richtig zu schätzen, was ich persönlich sehr schade finde.
Für mich war es aber was sehr besonderes.

Es ist ja unverkennbar, dass ich eigentlich eher ein Freund von Eleganz und Klasse bin und Sportschuhe passen eher nicht so richtig in diese Sparte.
Man sollte meinen, ich würde mich eher über meine ersten Louboutins oder Manolos (auf welche ich immer noch spare <3) freuen, als über schlichte Sportschuhe.
Und sie sind wirklich sehr schlicht. Nike Air Force 1 Mid ’07 in weiß.
Warum Mid? High war mir zu hoch und low zu niedrig, ganz einfach. Warum weiß? Auch wenn ich schwarz sehr gerne trage, fand ich weiß hier doch besser. (Bin nämlich auch eine große Weißliebhaberin).
Auch mein Prinzip des nicht-Hosen-tragens geht nun nicht mehr so recht auf. Jedenfalls  finde ich, dass eine Jeans zu diesen Schuhen einfach besser aussieht.
Allgemein denkt man so gar nicht “Das könnten Schuhe für Emilie sein”, wenn man sie sieht, und auch ich konnte mich gar nicht darin vorstellen, als ich sie bestellte.
Man musste mich auch gewissermaßen dazu überreden, da ich so große Zweifel hatte.
Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, richtig?

Die Zweifel sind jetzt weg und ich war, schon bevor ich sie das erste Mal anzog, sehr verknallt in diese Schuhe. Nach dem ersten Tragen war ich mir dann aber auch voll und ganz sicher, dass es die richtige Entscheidung war, diese Schuhe zu kaufen. Sie sind unfassbar gemütlich und ich fühle mich einfach wohl in ihnen.
Meine größte Sorge war aber: Was ziehe ich dazu an?
Diese schaffte ich jedoch auch zu beseitigen:
Ich versuchte das förmlich/schicke, was ich doch sehr gerne mag, ein wenig beizubehalten und trug deswegen ein Hemd, in die Hose gesteckt.
Wie das ganze aussah, könnt ihr hier sehen:

Mütze: BommelMe / Jacke: no name / Schal: topman / Hemd: Primark / Jeans: Primark / Schuhe: Nike

 

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Gold für die Gold

Wie ich bereits erwähnte, stand in naher Zukunft ein Ball für mich an. Die nahe Zukunft war vorgestern.
Am Freitagabend war ich mit meinen Freundinnen und vielen anderen Bekannten auf einem Ball im Congress Centrum in Hamburg. Er findet einmal im Jahr statt und ist für viele von uns Schülern ein großes und besonderes Ereignis, besonders, wenn man debütiert. Ich weiß noch, dass ich letztes Jahr ganz schrecklich aufgeregt war, als ich debütieren sollte. Glücklicherweise vertanzte ich mich nicht großartig (jedenfalls bemerkte es keiner), niemand trat mir auf die Füße und mein Kleid blieb auch heil.

Und auch wenn ich dieses Jahr nicht zu den Debütanten gehörte, war ich doch wieder sehr aufgeregt, denn schon drei Monate vorher stellte ich mit die Frage: Was ziehe ich an?
Da ich letztes Jahr ein wenig zu wählerisch war, bestellte ich mein Kleid erst eine Woche vor dem Ball und es kam einen Tag vorher an. Natürlich passte es nicht richtig und ich musste notgedrungen eine kleine Strickjacke tragen (in welcher mir viel zu warm war) damit man die 98349 Sicherheitsnadeln, welche auf der Rückseite des Kleides befestigt waren, nicht sehen konnte.
Dieses Jahr war ich also ein wenig schneller und fing auch früher an, mich nach einem Kleid umzusehen. Ich hatte dieses mal “nur” zwei Kriterien: Rücken und Dekolleté müssen bedeckt sein. Nicht, weil ich irgendwelche Prinzipien verfolge, welche das verbieten, sondern einfach, weil ich es schöner finde. Ich finde rückenfreie oder tiefer ausgeschnittene Kleider bei anderen Mädchen durchaus sehr schön, an mir sehe ich es aber nicht gerne.
Ich dachte, dass es sicher nicht so schwer sein würde, ein solches Kleid zu finden, aber HA!, falsch gedacht: Die meisten Kleider, welche so geschnitten sind, aber trotzdem schick und für einen Ball geeignet sind, kosten gerne mal an die 200€.
So viel Geld für ein Kleid, welches ich vermutlich in den nächsten zwei Jahren nicht noch mal anziehen würde, war mir dann doch entschieden zuviel.

Vor einiger Zeit fand ich ein goldenes Pailettenkleid, mit zwei schwarzen Stoffteilen, welche seitlich angebracht waren. Ich war sofort total verliebt, jedoch war es mir zu diesem Zeitpunkt einfach zu teuer.
Im Januar sah ich mich wieder nach einem Kleid für den Ball um und stieß wieder auf dieses Kleid, doch diesmal war es runtergesetzt und ich war nur so: WUUUUHUUUU YEAHYEAHYEAH!
Ich zögerte nicht und bestellte sofort. Die Woche, in welcher ich auf das Kleid wartete, kam mir wie eine der längsten meines Lebens vor. Ich konnte kaum erwarten, dieses glänzende Etwas anprobieren zu können. Vor allem weil die Sorge, dass es nicht passen könnte, unendlich groß war.
Ich war nicht Zuhause, als das Paket ankam, meine Mutter war aber so lieb und rief mich sofort an, als es da war. Selten habe ich mich auf meinem Heimweg so beeilt, wie an diesem Tag.
Daheim angekommen schlüfpte ich raus aus meiner Jacke und in förmlich einer Bewegung rein in das Kleid. Und es saß wie angegossen.
Ich fühlte mich vom ersten Moment an sehr wohl darin und wollte es eigentlich nicht mehr ausziehen.
An einem Bügel hing es die ganze Zeit an meiner Schranktür, damit ich es immer im Blick hatte. Bis zu dem Tag des Balls.
Die anfingliche Sorge, wir Mädels könnten uns in unseren Kleider ähneln, verflog schnell. Nicht nur, weil wir alle verschieden Typen sind, sondern auch, weil wir ganz verschieden wirkten: Wir hatten eine natürliche Schönheit, eine Ballerina, ein äußerst sexy Sonnenscheinmädchen, eine sehr edle Geheimnisvolle und mich schimmerndes Gold.

Passend zu dem gold-schwarzen Kleid trug ich auf meinen Ringfingern Caviar Manicure von Ciaté. Auf den anderen Nägeln trug ich forever yummy von Essie und auf den Lippen 202 von Yves Saint Laurent.

Andere Mädchen trugen an diesem Abend bodenlange Roben und manche kamen in Partykleidern.
Fasziniert war ich vom dem Durchhaltevermögen der Mädchen und Frauen, welche den ganzen Abend auf ihren High Heels aushielten. Auch ich zog meine 13cm Schuhe erst aus, als wir uns auf den Heimweg machten.
Gestört hat es mich, als ich sah, dass ein Mädchen UGG Bots trug. Nicht nur, wegen meiner Einstellung diesen Schuhen gegenüber, sondern einfach weil ich finde, dass sie nicht zum Anlass passten.

 

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Manchmal habe ich auch Projekte

Hallo Leser und Menschen dieser Welt,
weil ich genauso mediengestört und -abhängig bin wie ihr, mir die Ideen ausgehen und ich gerne Kleidung trage, komme ich jetzt (auch wenn dieser Trend seit circa 2 Jahren vorbei ist) mit meinem super coolen neuen Projekt:
(Trommelwirbel)

ICH FOTOGRAFIERE MEINE OUTFITS WUUUUUUHUUUUU

Keine Überraschung? Das machen alle Leute, die einen Modeblog führen? Das kennt ihr schon? Das habe ich doch schon öfter gemacht?
EGAL! Ich mache es trotzdem!

Ich werde ab heute, dem 6.02.2013, jeden Tag mein Outfit fotografieren und das Foto dann auf Instagram hochladen!
Kein Instagram? Kein Problem! Wann man nach rechts guckt (vielleicht musst du noch ein wenig runter scrollen), findet man dort einen Instagramfeed, welcher meine letzten Bilder anzeigt.
Sonst kann man die Bilder auch hier: http://instagram.com/emiliegold_ sehen, ohne sich anmelden zu müssen.
Folgen darf man mir aber auch gerne, wir sind ja immerhin alle ein wenig follower- und likegeil.

wenn ihr auch mitmachen wollt, dann markiert eure Bilder einfach mit dem Hashtag #egootd

Natürlich blogge ich hier ganz normal weiter und es werden trotzdem noch wEw’s kommen, welche dann aber ausführlicher als nur ein Bild sind.

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Irgendwann trug ich mal Hosen

Hi. Ich erzähle ja immer, dass ich keine Hosen trage, sondern Strumpfhosen und dann Röcke und Kleider.
Damit aber niemand irgendwann kommt und sagt “EEEEY MÄDSCHEN LÜGE EY” zeige ich euch jetzt 3 Bilder von mir, wo ich eine Hose trug:
1) 

2) 

3) 

Das waren die seltenen Male (seit ich mich entschied, nur noch Strumpfhosen und Leggings zu tragen), an denen ich eine Hose trug.
Da diese Fotos mit dem Handy oder der Webcam aufgenommen wurden, ist die Bildqualität eher schlecht. Leider erkennt man deswegen auch nicht, dass die Hose auf dem ersten Bild leicht glitzert. Tut sie aber. Ich mag Kleidungstücke die schimmern oder glitzern meistens ganz gerne.
Diese drei Hosen mag ich zwar alle sehr gerne, fühle mich aber in Strumpfhosen einfach wohler.

Ich besitze auch noch weitere Hosen, die liegen aber gut verwahrt in der untersten Schublade meiner Kleiderkommode und sehen selten das Tageslicht. Die Nacht sowieso nie.

Der Post ist kurz und ohne Spaß, damit alle verstehen, dass ich lieber meine schwarzen Strumpfhosen trage.
Wenn mir also jemand einen Rock oder ein Kleid schenke möchte, darf er sich frei fühlen, das zu tun <333

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wEw – 23.01.

Erst letzte Woche kam bei mir ein Paket von Bershka an.
An dem Tag, an welchem ich die Bestellung aufgab, hatte ich ziemlich miese Laune und glich das einfach mit dem Kauf von 3 Röcken und einem Paar Schuhe aus.

Ein Teil dieser Rocksammlung ist ein enger Rock, bei welchem die Vorderseite aus Lederimitat ist.
Da ich bereits eine Lederimitatleggins und eine Lederhose besitze, fehlte mir nur noch ein Rock im Lederlook.
Jetzt hätte ich noch gerne eine Bluse mit Lederapplikation. Mal sehen ob ich eine finde, welche mir gut gefällt!

In den schwarzen Rock gesteckt, trug ich meinem schwarzen Lieblingspulli. Darüber meinen Lieblingscardigan von monki.
Da es Anfang dieser Woche fast 24h durchgehend geschneit hat, sind die Straßen nun entsprechend rutschig und ohne Schuhwerk mit gutem Profil, schafft man keine 10 Schritte. Deswegen kramte ich meine Wanderschuhe heraus, welche ich mir vor ein paar Jahren in Österreich kaufte.
Ich gebe gerne zu, dass es nicht mein Lieblingspaar ist. Aber sie erfüllten ihren Zweck und man hat einen vernünftigen Gang darin.
Die Strümpfe schauten ein bisschen heraus und gingen über meine Knöchel. Das gefiel mir wirklich gut.
Um den Hals trug ich einen schwarzen Schlauchschal von Primark, an meinen Handgelenken eine goldene Armspange von H&M und ein weiteres Armband, von welchem ich leider nicht mehr weiß, woher es ist.
Meine Schulsachen und Habseligkeiten schleppte ich in einem KAKKMADDAFAKKA Beutel umher.
Farbe brachte mein roter Mantel ins Spiel, in welchen ich genauso verliebt bin, wie am ersten Tag.

 

 

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What Emilie wore – casual Maxiskirt

Zwei Tatsachen gleich zu Anfang: Ich trage extrem selten Hosen und es ist kalt.
Ein Maxirock von Betty Barclay, welchen ich vor längerer Zeit aus dem Kleiderschrank meiner Mutter stahl, schien mir am Dienstag als perfekte Lösung. Mit seinem 50% Baumwollanteil hält er gut warm und ist zudem sehr gemütlich! Eine Sache die ich auch besonders an ihm mag ist, dass er nicht bis zu den Knöcheln geht, sondern noch im Bereich der Waden endet.
In den Rock gesteckt trug ich einen dunkelblau-rot gestreiften Pullover und darüber einen grauen Cardigan. Der schwarze Schal greift das Schwarz des Rockes wieder auf und ist schön kuschelig. Muss ja auch daran denken, dass mir warm bleibt.
An den Füßen hatte ich meine silbernen Glitzerschuhe und auch, wenn das, doch sehr lässige Outfit meinen Freunden nicht sonderlich gefiel, fühlte ich mich so wohl wie selten in letzter Zeit. Und das nicht nur, weil mir in meiner Kleidung warm war.

Spiegelfotos, weil leider niemand im Haus war um Fotos zu machen und ich leider auch nicht in Besitz eines Kabelfernauslösers bin.

Rock: Betty Barclay / Pullover: H&M / Cardigan: American Apparel / Schlauchschal: Primark

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