wEw: Wetterbericht

Wir Internetmenschen erfahren ja nur durch twitter und Co. wie das Wetter gerade ist. Twitter nennt die Temperaturen und auf Instagram kann man dann fabelhaft sehen, ob draußen gerade die Welt ertrinkt oder ob man sich besser eincremen sollte.
Aber ohne die Modeblogger wüssten wir nie, wie die Temperaturen denn gefühlt sind. Der Wetterdienst sagt mir zwar, dass es 15 Grad sind, aber brauche ich nun ein Übergangsjäckchen, oder bin ich gefährlich und versuche es nur mit einem dünnen Cardigan? Fragen, an denen jeder Menschen morgens verzweifelt.

Und weil es ja noch nicht genug Menschen und Blogs gibt, die euch sagen, wie das Wetter denn nun gerade ist, opferte ich mich auf, um auch für euch Bericht erstatten zu können:
Es ist warm genug für eine mint-weiß gestreift Hotpans, eine dünne schwarze Strumpfhose, leichte Sportschuhe, eine schwarze Bluse mit Bübchenkragen und einen grauen Cardigan.
Es war übrigens sehr windig, was daran zu erkennen ist, dass ich meine Haare festhalten muss, da sie sonst möglicherweise alle wegwehen und für immer fort sein könnten.
Ratsam wäre auch roter Lippenstift. Hat zwar nichts mit dem Wetter zu tun, ist aber nie verkehrt.

Bitte holt euch keine Erkältung und hört auf eure Mutter wenn sie sagt, dass es noch zu kühl ist, um ohne Jacke das Haus zu verlassen und dass eure Röcke und Hosen einfach zu kurz für dieses wechselhafte Wetter sind!

Tastatur, Stift, Papier

Dass ich Spaß am Schreiben von Texten habe, habe ich vor vielleicht einem Jahr entdeckt. Vorher war es einfach etwas, was ich machen musste. Wie ein Zwang.
Früher war es ein Drang Stift und Block zu greifen, falls euch das noch etwas sagt, und einfach etwas zu schreiben. Ich hatte das Bedürfnis danach. So wie ein Raucher seine Zigarette braucht, brauche ich das Schreiben. Es war für mich immer wie eine Art Ventil. Etwas, wobei ich all meine Gedanken auskotzen kann, weil ich sonst wahrscheinlich verrückt werden und an ihnen ersticken würde.
In der Grundschule waren wir gezwungen jeden Montag eine Geschichte in ein Buch zu schreiben; für mich mehr Spaß als Leid. Als dann die coolen amerikanischen Mädchen auf Super RTL Tagebücher schrieben, musste ich es natürlich auch machen. Ich schrieb Geschichten und war immer ein Fan von Briefen.
Besonders viel Leidenschaft steckte ich in meinem GefühlsBumsBlog “freiwild” (der Name steht in keiner Verbindung zu der Band frei.wild) und in eine Geschichte über ein Mädchen, dessen beste Freundin sich das Leben nehmen will. Beides mehr melancholisch als kitschig.
Lange Zeit schrieb ich dann nichts und merkte, dass ich mich in dieser Zeit veränderte. Ich muss meine Gedanken aufschreiben, da ich sie andernfalls nicht ordnen kann und nicht weiß, was ich möchte, kann, weiß und denke.

Weil Kleidung immer ein Thema war, welches mich sehr interessierte, lag es Mitte letzten Jahres Nahe, dass ich wieder anfange einen Modeblog zu schreiben. Ob er das immer noch im herkömmlichen Sinne ist, weiß ich nicht, stört mich aber auch nicht weiter.

Als kleines Aufmerksamkeitskind mit einem unglaublichen Mitteilungs- und Schreibdrang bin ich also drauf und dran mich jeden Tag mit vielen verschiedenen Menschen zu unterhalten und aufzuschreiben, was mir so durch den Kopf geht. Meistens geschieht das über Twitter, aber auch über Facebook und natürlich hier.
Seit kurzer Zeit schreibe ich ebenfalls für das MUSE Magazine und bin dort ein Teil der Redaktion. (Wenn ein Beitrag von mir kommt, steht unten mein Name drunter.)

Ich bin noch dabei, meinen Schreibstil zu entwickeln. Und auch wenn ich jetzt schon erkannt habe, dass ich, wenn ich längere Sätze schreibe, diese meist in hunderte von Nebensätzen unterteile, aber genauso gerne ganz viele kurze Sätze hintereinander schreibe, weiß ich nicht, ob ich jemals einen richtigen Schreibstil haben werde. Keine Ahnung. Vielleicht ja in hundert Jahren. Oder nie.
Bis dahin mache ich einfach weiter wie gewohnt und teile meine Gedanken, soweit ich diese überhaupt in Worte fassen kann, denen mit, die sie wissen wollen.

Das mit dem Gedankenmitteilen ist aber auch so eine Sache, da man a) nicht immer will, dass jeder weiß, was in einem vorgeht, aber auch b) man nie weiß, ob die Leute verstehen, was man da überhaupt loswerden will. Die Angst, dass etwas falsch aufgenommen wird, habe ich immer. Aber ich denke, dass diese Angst nicht unbedingt schlecht sein muss. Selbstverständlich blockiert sie an manchen Tagen, aber das haben Ängste nunmal so an sich.

Ich bin immer sehr neugierig was andere Menschen und Dinge angeht und habe das Gefühl, dass wenn sie mir dann etwas von sich erzählen, ich es ihnen nur danken kann, indem ich auch etwas von mir erzähle. So funktioniert Konversation nämlich.
Mit sich selbst reden wird auf Dauer eintönig, da es immer nur um das Gleiche geht und man außerdem irgendwann verwirrt ist, wenn einem niemand antwortet sondern immer nur wiederholt, was man gerade gesagt hat.
Daher ist dieser Eintrag auch ein wenig durcheinander, hat keinen Leitfaden und dreht sich nur um die Gedanken, die ich mir mache, wenn ich an das Thema “schreiben” denke.

Da das hier nicht irgendeine Krimiserie ist, die nämlich einen solchen Leitfaden hat und somit auch ein abschließendes und aufklärendes Ende vorweisen kann, beende ich diesen Eintrag hier jetzt einfach und lasse euch in eurem natürlich Drang, nach dem Lesen eines Textes durch ein Schlusswort befriedigt zu werden, alleine und riskiere damit, dass ihr dadurch alles Geschriebene scheiße findet.
Tschüss.

What Emilie wore – 4.4.

Wuschelkopf, ungeschminkt, knalliges Schimmershirt, Glitzerrock, Beutel, Schlauchschal, Mantel, Lieblingscardigan, Paillettenschuhe, Seitenzopf, Glitzerhaargummi

Cardigan: monki / Schal: Primark / Rock: Bershka / Beutel: DaWanda / Schuhe: Bershka

 

want: Outer Limits Skirt

Im Moment habe ich keine Ahnung, wo ich mit meinem Kleidungsstil stehe, oder ob ich so etwas überhaupt besitze.
“Früher” konnte ich gut und gerne behaupten, dass ich mich eher klassisch anziehe und das auch sehr gerne mag. Ich konnte meine Kleidung oft nach einem bestimmten Prinzip auswählen, da gewisse Teile einfach meinem Stil entsprachen.
Doch jetzt weiß ich nicht wo ich stehe.
Ich sehe Dinge und weiß dann, ob sie mir gefallen oder nicht ( meistens jedenfalls. Eigentlich frage ich immer eine Person, der ich Kleidungstechnisch vertraue, bevor ich mir etwas kaufe, weil ich mich meist nicht zwischen “fickscheiße” und “perfekt!” entscheiden kann). Ich kann meine Kleidung nicht mehr so wie früher nach einem gewissen Schema auswählen und fang an viele Dinge, die ich noch vor einigen Monaten sehr gerne mochte, nicht mehr zu mögen.

Was ich aber weiß, ist dass ich auf jeden Fall einen holographic Skirt will und (ich rede es mir ein) einen brauche!
Ich sah einen solchen Rock an einer Bekannten und fragte sie prompt, wo sie ihn gekauft hat.
Als hätte ich es mir nicht denken können, weil dieser Shop IMMER gute Sachen hat, verriet sie mir, dass sie ihn bei nasytgal.com bestellte.

Ich weiß noch nicht wie ich alle meine Wünsche finanzieren soll, aber ich weiß, dass dieser Rock momentan ganz weit oben auf der “Bitte sei meins”-Liste steht.
Und gegen weitere holographic Teile in meinem Kleiderschrank hätte ich auch rein gar nichts einzuwenden!

Bilder: Screenshot nastygal.com

Overkneeliebe

Viele haben ein “geht immer, fühle ich mich wohl drin”-Outfit. Eine gewisse Grundkombination, mit der man für sich selbst nichts falsch machen kann und die immer funktioniert.
Bei mir ist es folgende: Rock, Strumpfhose, hochgeschlossenes Oberteil (vorzugsweise mit Kragen), roter Lippenstift und Overknees. Ein bisschen das, was man als “Schulmädchen mäßig” bezeichnen könnte. Das finde ich aber gar nicht schlecht, da ich bekanntlich noch zur Schule gehe und dazu auf eine katholische.

Dadurch, dass ich immer Oberteile trage, die hochgeschlossen sind oder einen Schal trage, so dass kein Ausschnitt zu sehen ist, mag ich es, wenn die Beine im Mittelpunkt des Outfits stehen.
(Diese Ausschnittsache beruht nicht auf dem Prinzip, dass ich der Meinung bin, dass Mädchen sich in irgendeiner Weise verdecken sollten. Es steckt überhaupt kein Prinzip dahinter, ich mag es bei mir einfach nicht so gerne.)
Dafür liebe ich die langen Socken, welche oberhalb des Knies enden (Daher auch der Name “Overknee”). Nicht nur, dass sie das Bein optisch strecken, nein, sie sind auch einfach praktisch.
Ich bin ein großer Fan von schwarzen durchsichtigen Strumpfhosen, mit welchen man sich bei Minusgraden aber den Tod holt. Die Overknees darüber schützen zwar nicht so sehr, wie es eine Hose vermutlich täte, aber mit ihnen ist es alle Male wärmer als ohne und die durch Kälte bedingte Gefühllosigkeit in den Beinen verzögert sich um gute zwei Stunden.

Was ich auch interessant finde: Overknee Stiefel. Zwar besitzen wir (wir, da meine Mutter und ich uns oft vom anderen Schuhe klauen) solche, aber irgendwie reizte es mich noch nie genug, mal welche anzuziehen, beziehungsweise es zu versuchen.
Denn ich finde, dass man bei solchen Stiefeln sehr vorsichtig sein muss und es wichtig ist, dass sie gut zu einem passen. Sonst kann das Outfit schnell anders wirken, als es sollte, oder der Körper unproportioniert aussehen.

Wenn man mal durch meine #egootd Bilder schaut wird schnell klar, dass ich wirklich einen Hang zu Strümpfen habe. Ein paar von diesen Fotos habe ich euch zusammen gestellt, mehr davon findet ihr hier.

Vorsicht: Kraftausdrücke und böse Musik

wEw – Wackelbilder

Hi.
Unsere Schule hat endliche eine neue Cafeteria und weil sich anscheinend noch nicht herumsprach, wie lecker die Donuts sind, waren meine Freundinnen und ich die einzigen die dort saßen und nutzen deswegen den Moment, um unbemerkt meine Kleidung zu fotografieren.

Es schneit und ich habe, wie bereits erwähnt, keine Lust mehr auf 2 Strumpfhosen übereinander + 3 Socken und Leggings.  Deswegen war ich heute ein wenig rebellisch und wagte mich mit nur einer Strumpfhose raus, über die ich aber noch Overknees trug.
Overknees sind eine große Liebe von mir, welche ich erst letztes Jahr entdeckte. Seit dem brenne ich darauf , immer mehr zu besitzen.

Julia machte ungefähr 60 Bilder, von welchen 54 verwackelt waren. Auf den anderen machte ich Grimassen oder zeigte meinen Mittelfinger, und so was macht man ja nicht.
Hier sind sie: 1 unscharfes + ein verwackeltes, aber wenigstens benehme ich mich.
Faltenrock mit Faltenshirt mit Bübchenkragen mit Overknees mit Stiefeln mit Cardigan mit Mütze mit ohne Mütze.

Shirt: Primark / Jacke: H&M / Rock: Primark / Schuhe: Eden c/o Sarenza / Mütze: c/o BommelMe

 

Frühlingslust

Letzte Woche war Frühling! Und auch wenn momentan Schnee liegt wisst ihr, dass es stimmt, weil Ende vergangener Woche so ungefähr 95% der Tweets vom plötzlichen Temperatursturz und Wintereinbruch handelten.
Auch wenn ich nichts gegen Winter und Schnee habe, bekam ich letzte Woche, als ich erstmals in diesem Jahr ein Kleid ohne etwas drüber trug, große Lust auf den Frühling!
Ich möchte wieder leichte Schuhe anstatt von schwarzen Lederstiefeln und feine anstatt von dicken Strumpfhosen tragen.
Zudem bekomme ich Lust mich in die Farben des Frühlings zu hüllen und diese sind für mich eindeutig Pastelltöne!
In meinem Schrank wartet ein Kleid in mint auf mich und meine Mutter brachte mir aus Italien weiß-beige Budapester mit, welche komplett aus Leder bestehen und einfach herrlich gemütlich sind (Artikel zu diesen wunderschönen Schuhen folgt noch).
In meiner Lust auf Sonne und leichter Kleidung erstelle ich ein Board, mit Kleidungsstücken und Inspirationen, nach dem anderen.
Genauso wie dieses hier, auf welchem ich meine absoluten Favoriten sammelte:

Pastel Dreams

Paillettenhose – wEw

Vergangene Woche war ich mit einer meiner engsten Freundinnen in der Hamburger Innenstadt, wo ich für Macarons einen Abstecher ins Alsterhaus machte und anschließend von einem Kleidungsgeschäft ins andere eilte. Ich fand bereits im ersten etwas passendes für mich und weil der Tag schon so schön begonnen hatte, war die Hose dann auch noch im Sale und der Vormittag dadurch perfekt.
Bei Zara entdeckte ich eine wundervolle Paillettenhose, bei der ich mir anfänglich sehr unsicher war, mich nach dem Kauf aber fragte, warum ich überhaupt überlegt habe, sie  vielleicht besser nicht zu kaufen.

Schuhe: Nike / Hose: Zara / Bluse: H&M

Karl bei Wormland

Karl

Am Donnerstag war ich für Anna bei dem Preview Brunch der Karl Lagerfeld Kollektion S/S 2013 bei Wormland. Wormland wird die Kleidung ihres Retail-Partners Karl in 5 Stores, darunter Hamburg, führen.

Bevor ich anfange zu erzählen, wie sie aussah und was ich mochte, muss ich erst einmal folgendes erwähnen: Ich war nicht wirklich aufgeregt.
Also doch, war ich schon, aber erst als ich dort war, nicht vorher. Und das ist für mich wirklich sehr, sehr ungewöhnlich.
Vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere an meine Panik, die ich vor dem Cartier Opening hatte und dadurch in totale Outfitpanik verfiel.
Diesmal handelte es sich wie gesagt zwar nur um eine Preview, aber ich war das erste Mal alleine unterwegs.
Bei Cartier beispielsweise war Berni dabei und machte Fotos. Diesmal war ich aber komplett auf mich gestellt und wie das dann so ist, auch ein wenig unbeholfen.
Ich versuchte mich einmal im Smalltalk, aber das Mädchen war entweder zu schüchtern oder einfach tierisch gelangweilt, weswegen ich mich nach kurzer Zeit dann wieder auf die Kleidungsstücke fixierte und unaufhörlich Fotos schoss.
So magnetisierten mich besonders die kleinen Karl Figuren, welche auf nur 500 Stück limitiert sind und alle mit einer Stücknummer versehrt sind.

Allgemein ist Lagerfeld der Mittelpunkt dieser Kollektion. Auf jedem Kleidungsstück entdeckte man irgendwo eine Abbildung seines Profils. Selbst bei den schlichten Hosen  war sein Gesicht auf die Knöpfe geprägt.
Schlicht sind die Hosen insofern, dass sie einen geraden Schnitt haben. Farblich aber ist eine Hose ein besondere Hingucker, da sie durch ihre knallviolette Farbe doch sehr ins Auge sticht.
Die anderen Kleidungsstücke sind vorwiegend, wie man es von Karl ja bereits kennt, in schwarz und weiß Abstufungen gehalten.
Besonders beeindruckt hat mich eine Jacke, welche als Muster das Profil von Karl Lagerfeld trägt. Die Abbildungen seinen Profils gehen ineinander über und bilden somit ein einheitliches Muster, was ich sehr spannend finde!
Ebenfalls sehr gut gefiel mir ein graues Hemd mit schwarzen Nieten und einem abnehmbaren Kragen.
Die anderen Teile der Kollektion gefielen mir eher weniger. Ein absolutes “bitte nicht”  von mir bekam ein violettes Shirt, auf welches in schwarzer, leicht glitzernden Schrift “KARL” steht.

Später unterhielt ich mich noch kurz mit Dustin und Mauri von homme to go und machte mich dann auf den Weg zur Arbeit. Ich kann ja nicht den ganzen Tag nur Kleidung anschauen!

5 RANDOM FACTS

Viele machen im Moment bei den “5 random facts” mit und auch mir gefällt diese Idee. Hier kommen also meine persönlichen 5 random facts über mich:

1. Ich hasse es, Gläser anzufassen. 
Wenn man die Spülmaschine auspackt und die Gläser anfassen muss, ist das die Hölle. Besonders, wenn sie einen Aufdruck haben und man sie dann zufällig mit den Fingerspitzen berührt. Das ist ein grauenvolles Gefühl.

2. fritz-kola trinke ich wirklich mehr, als es vermutlich gesund ist.
Eine zeitlang trank ich 1-2 Flaschen, und das jeden Tag. Mittlerweile hat sich mein Konsum ein wenig minimiert, jedoch ganz aufhören werde ich wohl nie. Meine Zähne machen das super mit, der einzige Nachteil ist nur, dass ich durch Kohlensäure oft Bauchschmerzen bekomme.

3. Ich wache morgens immer durch Licht oder Geräusche auf, und auch ohne diese Faktoren stehe ich selten nach 9:30 Uhr auf.
Ich bin ein Frühaufsteherin und bin es auch schon immer gewesen. Ich bin oft sehr böse auf mich selbst, wenn ich meinen Tag nicht vor 10 Uhr beginne, weil ich das Gefühl habe, so viel vom Tag verpasst zu haben. Ich mache mir dann meistens als erstes einen Kakao und starte dann in den Tag.

4. Meine Lieblingsfächer sind die Hassfächer vieler anderer.
Politik, Geschichte, Mathe, Französisch und Physik sind für viele die schlimmsten Fächer in ihrer Schulzeit, ich sehe das jedoch anders. Diese 5 Fächer sind meine Lieblingsfächer und ich setze mich auch gerne in meiner Freizeit mit ihnen auseinander. Allgemein gehe ich sehr gerne zur Schule und habe an fast jedem Fach Spaß. Selbst Lernen bringt mir oft Spaß, weil ich weiß, dass es mir etwas bringt.

5. Der perfekte Samstagabend ist für mich ein ruhiger Abend.
Ich bin vermutlich der langweiligste Teenager Deutschlands: Ich gehe Samstagabends selten feiern, weil ich lieber einen entspannten Abend verbringe. Freitagabends unternehme ich sehr, sehr gerne etwas, weil mir dadurch das Wochenende auch einfach länger vorkommt. Samstags aber bleibe ich lieber Zuhause, liege den ganzen Abend (oft bis 2 Uhr Nachts) mit meinem Laptop in meinem Bett, schaue mir ein Drama an, trinke fritz-kola und esse Zwiebelringe, Schaumpilze oder Baguette mit Knoblauchcreme.

Schminkkram

Emilie Gold Clarins Eclat Minute

Auch wenn ich ein großer Freund von Natürlichkeit bin, schmiere ich mir auch das ein oder andere Produkt ins Gesicht. Dabei finde ich zartes Make-up für den Alltag am schönsten. Natürlich darf es zum Abend etwas kräftiger sein, aber für die Schule oder Arbeit fühle ich mich mit weniger nach mehr.

Bevor ich morgens das Haus verlasse, trage ich immer 3 Produkte auf: Einen Artdeco Concealer (Ich bin noch auf der Suche nach einem besseren, da ich mit diesem nicht so zufrieden bin) unter den Augen, Kajal (im Moment meistens einen Kohlkajal von Lancôme) oder Eyeliner am oberen Wimpernkranz, da meine Wimpern blond sind undes mich nach dem Tuschen stört, wenn sie oben dunkel und unten hell sind, und abschließend die Chanel Inimitable, da dies meine absolute Lieblingsmascara ist.
Mit diesen 3 Dingen fühle ich mich oft einfach wohler.
Oft, ja eigentlich meistens, trage ich dann noch einen Lippenstift oder Lipgloss, dameine Lippen wirklich sehr blass sind und ich durch das Schminken meiner Lippen ein wenig Farbe in mein Gesicht zaubere. Zudem ist es wie zu einem kleinen Ritual geworden, dass ich morgens vor dem Spiegel stehe und versuche meine Lippen, mit einermöglichst eleganten Bewegung, nachzuziehen. In letzter Zeit tat ich das meistens mit dem Lippenstift 98 coromandel aus der Rouge Allure Reihe von Chanel, welcher ein Valentinstagsgeschenk war, oder mit dem Clarins Eclat Minute in 01. Letzteres macht die Lippen herrlich weich und riecht ganz fabelhaft!
Selten benutze ich Foundation und wenn, dann nur leicht deckende wie die Chanel Vitalumière Aqua, welche ich dann oft mit Puder fixiere. Meistens trage ich das Puder aber ohne Foundation auf.
Im Moment benutze ich am liebsten das Chanel Poudre Universelle Compacte, da es gut mattiert und lange hält.
Manchmal, wirklich nur sehr selten, trage ich einen weißen Eyeliner, wie den von Artdeco, auf der unteren Wasserlinie und im Innenwinkel meiner Augen auf, damit ich nach einer wenig erholsamen Nacht ein wenig wacher aussehe, als ich es eigentlich bin.