Emilies Monthly – Oktober

Emilie Gold Monthly

Kapitel 1 – Trendfrage

Jede Modezeitschrift preist Trends an. “NEU NEU NEU” und “DIE TRENDS FÜR …” liest man. Wenn man diese Seiten dann aufschlägt, sieht man meistens Pastellfarben und Neon-Knaller. Rockige Lederleggins und verspielte Bübchenragen. Beim Durchblättern bekommt man dann size zero Models in spaceigen, astronautenähnlichen Anzügen, und Frauen mit Kurven in Vintagekleidern zu sehen.

Der erste Gedanke der mir dann meistens kommt: “ja was denn nun?” Man kann doch nicht sagen, dass Pastelltöne und süße Dip dye Frisuren ein Muss für die moderne Frau von heute sind, aber gleichzeitig behaupten, dass die rebellische und starke Frau die mit Neonfarben auffallen möchte, die Saison anführt.
Manche Dinge entsprechen genau meinem Geschmack, und bei anderen Dingen, die doch aber anscheinend auch im Trend liegen, schüttel ich nur den Kopf und verstehe die Welt nicht mehr.

Widerspricht sich das nicht?
Nein, denn es bedeutet einfach, dass wir vielfältig sind. Wir haben verschiedene Geschmäcker.
Frauen sind vielfältig, können vielfältig sein, und müssen es gewissermaßen auch. Eine Frau hat viele Facetten und noch mehr Möglichkeiten diese zu präsentieren.
Warum sollte uns die Mode dabei stoppen zu zeigen wer wir sind und wer wir sein wollen? Richtig. Es gibt keinen Grund warum sie das tun sollte. Mode ist gewissermaßen Kunst und Kunst ist vielfältig.

Für mich ist die Frau von heute stark. Wir wissen (meistens) was wir wollen, und bemühen uns, um es zu kriegen. Wir entwickeln verschiedene Interessen und schlagen neue Wege ein. Die Kleidung unterstützt uns das zu zeigen.

Ein Beispiel zum Thema “Trend”:
Viele Frauen, bedeuten viele Lebensweisen, bedeuten viele Vorlieben, bedeuten viele Geschmäcker. Viele Frauen bedeuten aber auch viele Kleidungsstile. So ziehen manche Frauen aufgrund verschiedener Faktoren Schlaghosen, Stiftröcken vor. Wenn also viele Frauen Schlaghosen tragen, ist es irgendwo ein Trend. Also schreibt eine Zeitschrift “Der Trend für diesen Sommer sind Schlaghosen. Sportlich und trotzdem schick.”. Da es nun aber nicht  nur diese eine Gruppe gibt, sondern auch noch die Frauen, die gerne Stiftröcke tragen, haben wir den nächsten Trend: Stiftröcke. Also steht in meinem Klatschblatt des Vertrauens auf der einen Seite “YEAH SCHLAGHOSEN” und auf der anderen “YEAH STIFTRÖCKE”. Das ist selbstverständlich auch irgendwo vom Lebensstil abhängig (So wird eine sportliche, lockere Frau die immer auf Reisen ist, wohl ehr Turnschuhe tragen, als 14cm High Heels)

Das hat nichts damit zutun, dass wir in eine Richtung gedrängt werden. Wir bestimmen die Richtung ehr. Wir wollen uns wohl fühlen. In dem was wir tun, in dem was wir unternehmen und unseren Lebensstil genießen. Kleidung kann uns dabei unterstützen uns auszudrücken, und für uns sprechen: “Das bin ich! das kann ich! das will ich!”. Kann, muss aber nicht. Manche greifen belanglos in den Kleiderschrank, und ziehen irgendeinehose zu irgendeinemshirt an. Aber das ist auch ein Stil. Denn irgendwie müssen diese Kleider ja auch in den Kleiderschrank kommen, und das tun sie (leider) nicht von Zauberhand. Sie werden gekauft, genäht, geschenkt. Beim letzten hat die Wahl des Kleidungsstückes ehr weniger etwas mit unserem Stil zutun, bei den ersten beiden aber schon. Auch wenn man sagt, dass die Kleiderwahl einem so gut wie egal ist, ist sie es trotzdem nicht. Wenn sich, wie oben genannt, eine Frau für eine Hose entscheidet und nicht für einen Rock, dann hat das einen Grund. Und wenn dieser Grund beispielsweise der ist, dass die Kleidung gemütlich sein soll, so ist das ein Zeichen für einen Stil.

Wir können durch unsere Kleidung ausdrücken wer wir sind. Wenn wir das wollen. Viele starke Frauen bedeutet viele starke Trends. Wir müssen uns nicht nach den Trends richten, wenn es unserem Stil nicht entspricht: Euer Stil ist euer Gefühl. Die Kleidung, in der ihr euch wohl fühlt, bestimmt euren Stil. Ein Stil kann wandelbar sein, so wie die Trends es auch sind. Der Trend richtet sich nach eurem Stil, und manchmal passt sich der Stil auch dem Trend an.
Trend ist nicht wenn ein Designer sagt: das habe ich jetzt so gemacht, das ist jetzt Trend. Trend ist es erst, wenn es angenommen wird. Wenn es Leute gibt, die es tragen und sehen wollen.

Der Trend definiert sich durch uns. Wir nehmen Teil an der Mode. Wir bilden die Mode und leben sie. Unsere Stile sind verschieden, und das ist gut so. Wir haben Raum um wandelbar zu sein, und das ist auch gut so. Der Trend drängt uns nicht in irgendeine Ecke, oder macht uns zu etwas was wir nicht sein wollen, denn :

wir bestimmen den Trend.

Day of the girl

day of the girl 11 october

Heute, am Day of the Girl (dt. Tag des Mädchens), erinnert Plan UK mit einem neuen Werbespot daran, was Mädchen alles verändern können wenn sie die Chance auf Bildung kriegen. Diese Aktion ist Teil der ” Because I am a girl” Kampagne, welche sich weltweit für die Recht von Mädchen einsetzt und die Unterstützung und Bildung bietet, welche die Mädchen brauchen, um sich und ihre Familie aus der Armut zu helfen.
Plan UK: “We know that girls are the key to solving world poverty. They have the power to free themselves and their communities from poverty with education and the right support.”

Nehmt euch an diesem Tag jedoch aber auch mal Zeit, um auf euren erreichten Ziele zu blicken: lobt euch selbst, und schaut stolz auf das was ihr in eurem Leben geschafft habt! Ob es eine 1 in der letzen Klausur war,  eine Unternehmungsgründung oder auf High Heels problemlos gehen zu können. Sich selbst mal auf die Schulter zu klopfen ist erlaubt, und vor allem auch wichtig! Und wenn ihr merkt, dass jemand anders, ob Schwester, Mutter, Freundin oder Kollegin, etwas erreicht hat oder einfach mal ein Lob verdient hat: Lobt sie! Sie wird sich freuen, und ihr selbst werdet euch danach aus besser fühlen wenn ihr wisst, dass ihr jemandem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert habt.

Genießt den Tag, aber behaltet im Kopf, dass das was für uns selbstverständlich scheint, nicht für alle auf der Welt gilt, und dass auch ihr etwas dazu beitragen könnt, es zu ändern.

Manhattan Endless Stay Make-up

manhattan endless stay make-up emilie gold

Vielleicht haben es ja schon einige von euch bemerkt, Manhattan hat seit Mitte September neues Make-up im Sortiment, das “Endless Stay Make-up”. Und ich bin überrascht, denn irgendwie scheint “endless stay” meistens “ich bin nach 2 Stunden endless verschmiert und fleckig” zu bedeuten. Aber bei diesem Make-up handelt es sich wirklich ums eins, welches den ganzen Tag hält! Das Make-up hat auch einen Eigengeruch, welcher aber sehr angenehm ist und nach dem Auftragen aber verfliegt. Mit den Fingern lässt es sich prima auftragen und verschmiert dabe nicht und wird auch nicht fleckig. Ich kann euch leider keinen Vergleich zum Auftrag mit dem Pinsel machen, da ich noch keinen guten Foundationpinsel besitze.
Zwei kleine Nachteile jedoch:

  1. es ist sehr flüssig. Wenn man es also auf dem Kopf stehen lässt und den Deckel abnimmt, kommt einem das ganze Produkt entgegen geflossen.
  2. Die Deckkraft ist gering. Eine makellose Puppenhaut erzielt man damit also nicht.

Für den Alltag als kleine Korrektur reicht es aber und ist beispielsweise für den Schulalltag gut geeignet.

 

Das Make-up wurde mir freundlicherweise von Mahattan zur Verfügung gestellt.

 

Shoppingausflug zu TK Maxx

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Kennt ihr das? Ihr wisst ihr trefft euch Mittags zum Shoppen, seid relativ früh wach ( bei mir war es in dem Falle schon 7.30. Mein Körper so: “YEY! ausgeschlafen!”, und mein Verstand ehr so: “WHAAAAT?”), und trotzdem habt ihr das Gefühl die Zeit fehlt euch an allen Ecken und Enden. Pflichten erledigen weil man weiß, dass man erst abends zurück sein wird, und danach will man einfach nur die Füße hoch legen ( besonders als Liebhaber von hohen Schuhen). Fertig machen und sich entscheiden was man anzieht, da es bequem sein sollte, so dass man sich in einer Umkleidekabine schnell entkleiden und wieder anziehen kann und nicht erst 100 Knöpfe öffnen muss, aber es sollte natürlich auch dem eigenen Geschmack entsprechen und gut aussehen.
Was das Timing angeht muss ich mich immer beeilen, wenn ich dann aber in der Stadt und dem Geschäft meiner Wahl bin, lasse ich mir Zeit und schaue mich ganz genau um.

So war ich also mit einem Gutschein bei TK Maxx und habe mich durch die Massen an Kleidung gekämpft. Ich war vorher noch nie in einem TK Maxx und muss sagen, dass es mich stark an eine Mischung von Primark und Woolworth erinnert, jedoch mit schicker (Marken-)Kleidung für jedes Budget. Das Konzept von TK Maxx ist folgendes: qualitativ hochwertige Kleidung zu verhältnismäßig niedrigen Preisen anzubieten, was, so finde ich, auch wirklich gut gelungen ist. So findet ihr zum Beispiel bei TK MAXX ein Jacke für 70€, wobei der Originalpreis bei über 150€ lag.

Ich hatte ein wenig das Gefühl, mich durch den Laden kämpfen zu müssen, da die Sachen alle sehr eng aneinander hingen und mal eben so kurz über die Ständer schauen nicht wirklich ging, da alles so nah zusammen stand.
Nach einiger Zeit habe ich mir dann 3 Teile zum anprobieren ausgesucht. 2 davon könnt ihr hier sehen :

Meine beste Freundin saß gedulig neben mir und diente mir als Fotografin und Beraterin ;)

Dieser Rock hat es mir ganz besonders angetan.Ich bin nicht besonders groß und muss zu diesem Rock Schuhe tragen die höher als 10 cm sind, da ich den Rock sonst leider auf dem Boden hinter mir herschleife. Für mich aber kein Problem, da ich Heels eh verehre.

Die 3. Sache die ich anprobierte, eine schwarze Bluse, gefiel mir vom Schnitt nicht so gut und blieb deswegen im Laden.

Das Shirt mit Hahnentritt Muster und der Vokuhila-Rock wanderten also beide in meine Einkauftasche, hinzu kam noch eine lockere, transparente Bluse die ich endeckte, als ich eigentlich schon zur Kasse gehen wollte. Habe sie kurz übergezogen und sie saß perfekt! Jetzt hat sie ihren Platz, zusammen mit einer Kette(nicht von TK Maxx) bei mir Zuhause über meiner Kleiderpuppe gefunden.

Das Konzept von schnieken Teilen zu niedrigen Preisen wird zwar häufig umgesetzt, jedoch kam ich mir von der Atmosphäre her weniger vor wie in einem Geschäft in dem es schicke Kleidung gibt und in dem das Preis-/Leistungverhältnis stimmt, sondern ehr in einem großen Durcheinander wo  zwar eine große Auswahl vorhanden ist, aber alles ehr billig wirkt. Ich vertraue der Qualität der Kleidung nicht so ganz wenn die Regale unordentlich sind, in den Abteilungen selbst die Kleidung unsoriert ist und ich neben meinen Jacken Katzenspielzeug und Kopfhörer für mein Handy finde. Wohl gefühlt habe ich mich dort nicht, aber die Teile die es dort zu kaufen gibt haben mir trotzdem gut gefallen und für jeden Geschmack war etwas dabei.

 

Cartier Opening

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Am 5.9. lud Cartier, der “ König der Juweliere, Juwelier der Könige” zu Grand Openening in Hamburg. Nachdem die Boutique nach Plänen von Star-Architekt Bruno Monard 3 Monate lang renoviert wurde, ist sie nun um 137qm größer und wieder geöffnet. Da Anna zur gleichen Zeit als “little monster” auf dem Lady Gaga Konzert unterwegs war, durfte ich sie vertreten.

“Durfte vertreten” fing so an: Anna fragte mich ob ich Lust hätte, dorthin zu gehen. Nachdem sie das Wort “Cartier-Eröffnung” erwähnte, habe ich schon halb abgeschaltet und nur noch an schöne Kleider, schicken Schmuck und die Highsociety gedacht. Erst als ich auf dem Heimweg war, habe ich langsam begriffen, was mich noch erwartet, außer einer schicken Feier: Leute wie Bettina Zimmermann, Daniel Brühl oder Bahar Kizil, die ich nur aus dem Fernsehen kenne, werden neben mir feiern. Leute, gehüllt in super schicker Kleidung! Und als ich daran dachte, was wohl die Anderen anziehen, machte es bei mir Klick: WAS ZIEHE ICH NUR AN???
In totaler Panik versuchte ich mich an alle Teile in meinem Kleiderschrank zu erinnern und im Geiste zu kombinieren. (Kleine Randnotiz: Anna hat mir Dienstag Nachmittag Bescheid gesagt, Mittwoch Abend war die Eröffnung.)

Ich habe mir um die 100 Outfits ausgemalt, aber keins hat bei mir diesen “das ist es!”-Funken ausgelöst. So war mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen “ Welcher Schmuck?” und der erste nach dem Aufwachen “welche Schuhe?”.
Durch meine leichte Dusseligkeit habe ich mir den Mittwoch so blöd verplant, dass sich erst um 17 Uhr Zuhause war und um viertel vor Sieben wieder los musste. Bedeutete also: 1h 45min für Make-up und Outfit. Erneut im Panikrausch fing ich einfach an mich genauso wie immer zu schminken, nur dass ich das Make-up ein wenig verstärkte damit es nicht zu sehr nach Alltag aussah. Meine Gedanken galten während dessen aber ganze Zeit meiner Outfitfrage.
In so einem Moment hat sicher jeder einen Stylingberater, bei dem man weiss “da kriege ich einen guten Rat!”. Normalerweise ist das meine Mutter, aber bei solchen Dingen muss man nunmal schwere Geschütze auffahren. Meine Anlaufstelle, mein Ruhepol und meine letzt Hoffnung: Anna.

Gestresst wie ich war, flutete ich sie mit gefühlten tausend Nachrichten und schickte ihr unaufhörlich Fotos. Ihre Antwort: “Probiers doch mit einem schwarzen Kleid.”
Jetzt frage ich mich, warum bin ich da nicht früher drauf gekommen? Ich liebe schwarz wenn es elegant sein soll, und was ist da besser, als das kleine Schwarze? Coco Chanel hat sich schon was dabei gedacht, als sie diesen Klassiker entwarf!

Also griff ich zu einem schwarzen trägerlosen Kleid, einem schwarzen Blazer mit Schulterpolstern, schwarzen Lackheels und goldenem Schmuck.
Noch ein ganz wichtiger Tipp von Anna: “Verkleide dich nicht! Das wichtigste ist, dass du dich wohl fühlst. Dann strahlst du auch Sicherheit aus.”
Und ich fühlte mich wohl. Pudelwohl sogar.
Meine anfängliche Angst overdressed, oder gar noch viel schlimmer UNDERDRESSED zu sein verflog aber erst, als ich die Boutique betrat. Es gab alles: von lässigen Sarouelhosen kombiniert mit einem engen Pulli und Heels, bis hin zu weißen mit Pailetten bestickten Kleidern und pompösem Schmuck. Und spätestens nach Bahars Kompliment: “Für Cartier bist du perfekt gekleidet!” war auch die letzte Unsicherheit verflogen und ich habe den Abend sehr genossen. Umgeben von sehr höflichen und netten Leuten, schönem Schmuck und guter Musik (Kim Wilde trat auf) fühlte ich mich sehr wohl und habe einen wirklich sehr schönen Abend verbracht! Ich bin mal gespannt, in welches Oufitchaos ich mich beim nächsten Event stürtzen werde…

mein erster…

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Ich muss sagen es war zufällig. Nicht geplant, ich war nicht darauf vorbereitet. Als ich den Douglas betrat wusste ich noch nicht, was auf mich zukommen würde. Ich stöberte und swatchte als meine Mutter mich bat mal kurz mit ihr mit zukommen weil sie einen tollen Nagellack gesehen hat, sich aber nicht sicher ist ob sie den wirklich kaufen soll. Fast wäre ich ihr nicht hinterher gegangen, weil wenn es um CHANEL Lacke geht ich immer das gleiche sage “Nein.” Die Qualität lässt nun einmal zu wünschen übrig…

Bei den Lacken angekommen wanderte meine Konzerntration sofort zu den Lippenstiften (kleine Anmerkung: Ich, Emilie, gestehe und gebe zu ,dass Lippenstifte zu einer meiner großen Lieben gehören und ich der Meinung bin, dass man so gut wie garnicht genug haben kann. Genau wie Schuhe, Kleider, Glück und viele ander Dinge). Ich habe mir ein paar Lippenstifte angeguckt und dann kam Er. Der eine, der, in den ich mich sofort verliebte. Rouge Coco Nr.05 Madmoiselle aus dem Hause CHANEL. Sofort und ohne zu zögern habe ich ihn auftragen lassen, habe mir einen Spiegel geschnappt und bin raus ins Tageslicht gestürmt. Ich wusste, der war es! Stolz und grinsend wie ein Honigkuchenpferd ging ich zurück, und mir war förmlich ins Gesicht geschrieben ” den nehme ich !”
Warum die Aufregung? Es ist und bleibt natürlich ein ein ganzes Stück Geld für einen Lippenstift, aber noch viel wichtiger war mir das Gefühl. Ich denke so gut wie jede “classy Lady” besitzt einen CHANEL Lippenstift und verbindet damit ein bisschen Royalität und auch ein bestimmtes Gefühl welches von Person zu Person anders ist. Und so ein Lippenstift bringt auch ein bisschen Ladysein auf meine Lippen.

Zudem ist die Farbe einfach total schön und für mich perfekt für den Alltag. Die ersten Stunden nach meinem Kauf habe ich mich garnicht getraut ihn auf meine Lippen aufzutragen… total seltsam oder? Da wünscht man sich die ganze Zeit einen CHANEL Lippenstift zu besitzen und wenn es so weit ist, traut man sich nicht richtig. Die Schüchternheit hat bei mir dann aber doch nur bis zum Abend angehalten. Der Auftrag ist total schön. Fühlt sich sehr weich und cremig an, die Farbe wird aber trotzdem sehr gut abgegeben. Über die Haltbarkeit kann ich mich auch nicht beschweren. Ich war sofort wieder auf Wolke 7 …

Auch wenn es viel Geld ist, würde ich doch auf 2 Kinobesuche verzichten um mir noch einen zu kaufen.